Cheung Chau

Nach dem Frühstück checkte ich aus und ließ mein Gepäck im Hotel zurück.

Um zehn Uhr nahm ich die Fähre nach Cheung Chau. Die einstündige Überfahrt verbrachte ich auf dem Sonnendeck

Cheung Chau gehört zum Territorium Hong Kongs uns ist eine autolose Insel mit einigen Badestränden und relativ ursprünglichem chinesischem Leben. Ich folgte den von der Hong Kong Tourist Association vorgeschlagenen Pfaden und sah mir den Tempel,

die Dorfgassen

sowie die Peak Road an.

Hinterland

Die Peak Road wird als das Nobelviertel ausgeschrieben, hat aber auch einen Teil, der näher an einen Slum herankommt, als alles andere, was ich bisher gesehen habe, mit Wellblechhütten und ähnlichem.

Außerdem sind dort Friedhöfe zu finden. Die Toten haben von ihrem Photo auf dem Stein aus alle Meerblick.

Gegen halb drei nahm ich die Dorffähre zurück zum Inselhafen. Diese Fähre dient gleichzeitig auch als Lasttaxi. Wir Passagiere teilten uns den Platz mit Reissäcken.

Dann nahm ich die nächste Fähre nach Hong Kong zurück, fuhr mit der Jordan-Ferry bis zur Jordan-Street und lief von da aus zurück zum Hotel. Mein versammeltes Gepäck verfrachtete ich in ein Taxi, das mich dann zum Flughafen brachte. Nach dem Check In hatte ich dann zwar noch jede Menge Zeit, aber immerhin war der Flughafen relativ kühl, wenn auch Getränkedosen schwer zu finden waren.

Um elf Abends ging der Flug nach Frankfurt. Ich hatte einen Sitz am Fenster und die Sitze neben mir waren frei, so dass ich mich zum Schlafen hinlegen konnte.

Ein Gedanke zu „Cheung Chau“

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