Kowloon

Nach Sleep In bis sieben Uhr (Körperzeit 9 Uhr), ging ich um acht zum Frühstück ins Hotelrestaurant, daß mit 100$ (Hongkong-Dollar) ganz schön teuer war. Da ich mich nicht entschließen konnte, ob Fähre oder Kowloon, schlenderte ich erstmal die Nathan Road entlang und stellte irgendwann fest, daß ich in Mong Kok angekommen war. Also schaute ich mir den Bird Market an. Es ist schon seltsam, aber hier führen die Leute (genauer die Männer) wirklich ihre Vögel im Käfig spazieren.

Den Empfehlungen meines Reiseführers folgend bummelte ich die Shanghai Road entlang, wo es viele Geschäfte mit Tempelbedarf oder Hochzeitskleidern gibt. Es  roch überall nach Weihrauch.

Am Ende der Straße liegt das Public Square mit einem taoistischen Tempel mit Götter- und Dämonenstatuen und rieisgen Weihrauchglocken.

Geht man dann rechts, kommt man zum Jademarkt, wo ich einen kleinen Drachen und einen Delphin, sowie einen Stein fürs Lederhalsband kaufte.

Danach lief ich weiter bis zum Space Museum am Ende der Nathan Road. Leider sind alle Filme im IMAX auf chinesisch. Daher ging ich die Hafenpromenade entlang bis zur Star Ferry und setze über nach Hong Kong Island.

Dort waren sehr auffällig die Massen philipinischer Hausmächden, die ihren freien Tag hatten. Sie kauften und packten Pakete für ihre Familien mitten auf der Straße.

Im Gegensatz zu vielen Chinesen sind sie auffallend gut und geschmackvoll gekleidet.

Obwohl es erst drei war, war ich so müde, das ich mich zum Hotel zurückschleppte. Dort schrieb ich Postkarten und Tagebuch und legte mich um sechs Uhr schlafen .

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