Abschlussgottesdienst und ein leeres Osnabrück

Wir deponieren unsere Rucksäcke in Schließfächern im Bahnhof und fahren mit dem Bus hinaus zum Abschlussgottesdienst im Stadion von Osnabrück. Schon von weitem klingt uns Singen entgegen. Von den kurzen Regenschauern lassen sich die schon eingetroffenen Teilnehmern nicht abhalten.

Rainer finde ich unter den Bläsern ganz vorne in der ersten Reihe. Geschlagene fünf Stunden hatten Bläser, Chor und Band gestern geprobt. Wir unterhalten uns kurz, dann geht das Einspielen weiter. Claudia war leider daheim geblieben.

Nach dem Gottesdienst ist Osnabrück wie leergefegt. Die Zelte vom Bistumsmarkt werden abgebaut. Die meisten Teilnehmer stecken schon in den Zügen Richtung Heimat oder im Rückfahrtstau auf der Autobahn. Es nieselt leise vor sich hin. Wir besuchen den Osnabrücker Friedenssaal und gehen ins Museum und nehmen uns Zeit für die Ausstellung. Nach einem riesigen Stück Torte heißt es auch für uns Abschied nehmen.

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