Siem Reap und Angkor Wat

Leider ist erst um acht Tourabfahrt. Früher aufstehen wäre mir lieber – im Urlaub habe ich damit überhaupt kein Problem. Vor allem bei der Tageshitze.

Unser Besuch der Urwaldtempel begann in Bantan Srei, dem Miniaturtempel eines Ministers.

Bantan Srei

In der Nähe spielte ein Orchester von Minenopfern kambodschanische Musik

Auf dem Rückweg ein bisschen „Bildungsurlaub“ für mich. Im Eine-Welt-Laden verkaufen wir Palmzucker – wenn auch nicht aus Kambodscha. Hier konnte ich sehen, wie er eingekocht wird.

Palmzucker

In der Mittagshitze durchwanderten wir Ta Prom, den Urwaldtempel, dessen Mauern vom Urwald durchbrochen und gestützt werden.

Ta Prom

Danach sahen wir uns den Bayontempel in Angkor Thom an, von dessen Türmen vielfach Jaya auf uns zurückblickte. Die Photos gibts aber erst morgen, da ich nochmal da war.

Und wir liefen die Elefantenterrasse

Elefantenterasse

und die Terasse des Leprakönigs entlang und zum Königspalast.

Terasse des Leprakönigs

Der krönende Abschluss des Tages war dann Angkor Wat. Aber Ich war zieiemlich fertig (zu warm!) und so ließ mich im einfach im Innenhof nieder und beobachte das Treiben von Mönchen und Touristen.

Angkor Wat – Innenhof

Den Sonnenuntergang hinter Angkor Wat beobachtete ich an einem kleine See rechts der Brücke.

Angkor Wat – Sonnenuntergang

Abendessen gingen wir in der Temple Bar in Siem Reap (nicht wirklich gut). Dann mietete ich noch ein TucTuc für morgen. Mein Fahrer hieß Lay.
Elfi, die Angkor schon kennt, wird mit Christiane fahren.

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