Von Neheim nach Brighton

Um neun Uhr morgens verliessen wir Neheim. An der Fähre in Calais kamen wir um vier Uhr nachmittags an und setzten über. Um acht Uhr abends kamen wir dann eine Stunde früher als geplant in Brighton an. So kam es, daß ich eine halbe Stunde auf Helen warten musste. Anke wurde zuerst abgeholt. Dann erfuhr Tina, das sie bei uns schlafen würde und kurz darauf kamen Helen mit ihrem Vater und Zainab in einem alten klapprigen Fiat vorgefahren.

Der erste Eindruch vom Haus: alt, eng und unordentlich, aber irgendwie gemütlich. Am Eingang wurden wir von Helens Mutter begrüt, einer netten Frau mit weißem Haar, um die fünfzig (älter als erwartet).

Mein Zimmer ist eng. Ein Doppelbett steht darin (Tina hat auch hier geschlafen) und eine Komode mit Spiegel, ein Nachtschränkchen, ein Schrank und ein kleines Waschbecken. Aber es ist mein Zimmer.

Am Abend haben wir uns dann noch unterhalten.

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