von Frankfurt in die Welt

Lesen!

Meine Empfehlung für Euch.

Heya Safari!

Sonntag, 16. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

Und dann haben wir Glück, und zwar so richtig,

Schon ein paar hundert Meter hinter dem Parkeingang bewegen sich schwarze Flecken auf gelbem Fell durch den Urwald, kaum zu sehen wenn er stillsteht – ein Leopard. Anmutig, elegant, erst leicht misstrauisch und dann gleichgültig gegenüber uns Touristen bleibt er schließlich irgendwo unter den Bäumen im Gras hocken und fasziniert uns.
Wenn das so weitergehen könnte ….

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Die Vorstellung ist eröffnet oder ein indischer Schulausflug

Sonntag, 16. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

“May I bring the tea to your tent?” Der Kellner fragt vorsichtig, ob wir bereit wären, unseren Tee im Zelt zu uns zu nehmen. Nein, ich bin nicht plötzlich hochadelig geworden, aber unser Platz wird gebraucht. Vorne drängeln wir uns durch eine lange Schlange, die vor dem Buffet ansteht. Vor unserer Zeltterasse wird kurz darauf [...]

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Sasan Gir am Abend

Samstag, 15. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!


Auf der Stromleitung über den Fluss (ich hätte Euch ja gerne Lianen oder wenigstens einen weitreichenden Ast geboten :-( ) sitzen zwei schwarz-weiße Eisvögel und stürzen sich alle paar Minuten pfeilschnell und senkrecht in den Fluss. Viel Glück scheinen sie nicht zu haben, einen Fisch hat keiner von ihnen im Schnabel. Wußtet ihr übrigens, daß Eisvögel sich während des Fluges drehen. Ich war ganz verblüfft, als ich eines meiner Serienfotos im Display betrachtete.

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Langeweile oder Mediation? Heilige Kühe!

Samstag, 15. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!


Vor uns kreuzt einmal mehr eine Kuhherde die Straße.
Da liegt die Frage nahe: Warum ist eine Kuh in Indien heilig?

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Woher kommen eigentlich Erdnüsse?

Samstag, 15. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!


Schon seit einiger Zeit wird die Eintönigkeit der Landschaft gelegentlich unterbrochen von Feldern, auf denen kleine braune Häufchen mit Durchmesser von ca. einem Meter stehen. Bärbel meint, das seinen Erdnüsse.

Da wir zu dritt sind, beschließe ich, etwas Einfluss auf die Reise zu nehmen und frage, ob wir ‘mal halten können. Kurz darauf biegt Nepal ab über eine schmale Betonbrücke bis zu einem kleinen Gehöft am Ende der Straße.

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