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	<title>windweit &#187; 2006 &#8211; Laos und Kambodscha</title>
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	<description>von Frankfurt in die Welt</description>
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		<title>Zurück in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flug ging zurück über Bangkok und Doha ohne größere Aufenthalte. Am Morgen war ich zurück in Frankfurt. Elfi fuhr gleich mit der Bahn weiter nach Berlin und wir verabschiedeten uns von allen. Mittlerweile ist es anderthalb Jahre später. Diese Reise wird mir unvergessen bleiben. Warum? Sie hat leise und heimlich mein Leben verändert. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flug ging zurück über Bangkok und Doha ohne größere Aufenthalte. Am Morgen war ich zurück in Frankfurt. Elfi fuhr gleich mit der Bahn weiter nach Berlin und wir verabschiedeten uns von allen.
<p>Mittlerweile ist es anderthalb Jahre später. Diese Reise wird mir unvergessen bleiben. Warum? Sie hat leise und heimlich mein Leben verändert. Mit dem Lächeln der Leute in Laos und Kambodscha. Ich nehme das Leben jetzt leichter &#8211; manchmal.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Phnom Penh nach Frankfurt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Folter]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Khmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tuol Sleng]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh5.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqeqmVtIy6I/AAAAAAAAEDc/evHpv8_WRgg/s800/P3102221.jpg"/>Ich entschloss mich, das Tuol Sleng Museum zu besuchen: Eine ehemalige Schule, die von den Roten Khmer zum Foltergefängnis umfunktioniert worden war. Der Motorradfahren wusste leider nicht wohin, so dass ich zwischendurch wechseln musste.</p> <p>Das Museum (damals Gefängnis) liegt in einer Villengegend. Es gibt enge Zellen, vielleicht 2 qm. Dann größere Zimmer, in denen die Vietnamesen gefesselt an die Bettgestelle die letzten verstorbenen Opfer fanden. Einen Galgen. Und es muss schrecklich gewesen sein. Draußen die menschenleeren palmengesäumten Strassen. Drinnen ... man mag es sich nicht vorstellen. Beeindruckend auch die Photosammlung. Jeder Gefangene war fotografiert und registriert worden. Männer. Frauen. Kinder. Die wenigsten haben überlebt. Eine Ausstellung berichtete über die Opfer und die Täter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann es sein, dass es in Phnom Penh nur ein Postamt gibt?</p>
<p>Ich wollte meine Postkarten im Hotel abgeben und stieß nur auf fragende Blicke. Schließlich wurde ich zum Hauptpostamt geschickt: wohl die einzige Stelle, in der man Auslandspost loswerden kann. Also mietete ich ein Motorrad und fuhr noch mal zurück, dahin wo ich gestern schon war.</p>
<p>Anschließend entschloss ich mich das Tuol Sleng Museum zu besuchen: Eine ehemalige Schule, die von den Roten Khmer zum Foltergefängnis umfunktioniert worden war. Der Motorradfahren wusste leider nicht wohin, so dass ich zwischendurch wechseln musste.</p>
<p>Das Museum (damals Gefängnis) liegt in einer Villengegend. Es gibt enge Zellen, vielleicht 2 qm. Dann größere Zimmer, in denen die Vietnamesen gefesselt an die Bettgestelle die letzten verstorbenen Opfer fanden. Einen Galgen. Und es muss schrecklich gewesen sein. Draußen die menschenleeren palmengesäumten Strassen. Drinnen &#8230; man mag es sich nicht vorstellen. Beeindruckend auch die Photosammlung. Jeder Gefangene war fotografiert und registriert worden. Männer. Frauen. Kinder. Die wenigsten haben überlebt. Eine Ausstellung berichtete über die Opfer und die Täter.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091225157281303249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Die letzte Stunde vor der Abfahrt besuchte ich das Nationalmuseum um die Ecke vom Hotel. Aber statt mir die Statuen anzusehen probierte lieber an den Blumen im Museumsgarten die Makrofunktion meiner Kamera aus.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091226823728614321%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Auf Wiedersehen, Kambodscha!</p>
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		<title>Phnom Penh</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Königspalast]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh4.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqepzFtIyhI/AAAAAAAAEAc/1KTru4eSATQ/s800/P3092182.jpg"/>Eine Stadt zwischen dem Gold der Königspaläste und schönen Restaurants am Mekong - und der Armut in den Straßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging mir wieder besser. Ich frühstückte mit Elfi im ungemütlichen Hotelsaal&nbsp; &#8211; eine riesige Halle gefüllt mit chinesischen Protzmöbeln. Danach trennten wir uns. Ich besichtigte Palast und Silberpagode. Für meine Geschmack viel zuviel Gold und viel zu sauber.</p>
<p>  <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091224178028759281%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Ich traf Elfi zufällig wieder und wir mieteten ein TucTuc zum Zentralmarkt. Vorher wollte ich aber noch Reiseschecks einlösen. Den ersten Versuch startete ich bei einer ANZ-Bank. Ein klimatisierter Kühlschrank, in dem man Nummern ziehen musste und da es nicht vorwärts ging brach ich den Versuch ab. Stattdessen fuhr uns unser Fahrer zum Mekong an die Promenade, wo ich ohne Probleme in kurzer Zeit tauschte.
<p>Schließlich erreichten wir unser eigentliches Ziel, den Zentralmarkt. Dieser ist sehr aufgeräumt und sauber.
<p>Dann liefen wir zum Wat Phnom. Dort gibt es Affen. Und einen einsamen Elefanten. Und eine Mutter duschte ihr Kind erstmal mit dem Gartenschlauch.  <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091224723489606257%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Um die Ecke war die Hauptpost und ich holte Briefmarken und gab Postkarten ab. Mittag aßen wir in einem Luxusrestaurant am Tonle Sap (das Essen kostete 4,50$). An der Promenade liefen wir langsam Richtung Hotel und stöberten in den Geschäften am Straßenrand.  <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091224560280848881%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Abends gingen wir mit Heide, Eberhard, Christiane und Peter Essen in einem Restaurant an der Promenade in einem kleinen Vorgarten.</p>
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		<title>Von Sihanoukville nach Phnom Penh</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Sihanoukville]]></category>

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		<description><![CDATA[Anscheinend hat mich eine leichte Erkältung erwischt. Nein, zu diesem Tag gibt es keine Bilder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Rückfahrt von Sihanoukville nach Phnom Penh schlief ich fast die ganze Zeit. Anscheinend hat mich eine leichte Erkältung erwischt. Während die anderen nachmittags mit einem Guide den Königspalast besichtigten, zog ich es vor, im Hotel zu bleiben und zu schlafen.</p>
<p>Um sieben ging ich mit zum Abendessen, kehrte aber früher als die anderen zurück.</p>
<p>Nein, zu diesem Tag gibt es keine Bilder.</p>
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		<title>Sihanoukville</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Sihanoukville]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqeoD1tIyDI/AAAAAAAAD8w/zFBDxWpaiR8/s800/P3072137.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Frühstück um acht bei Dolphin Tours fuhren wir zum Schnorcheln hinaus. Die Fahrt bis zur ersten Stelle dauerte eine Stunde, dann konnten wir eine halbe Stunde schnorcheln. An der Stelle waren viele Seeigel deren lange schwarze Stacheln man schon von oben aus dem Boot sehen konnte. Trotzdem ließ sich einer der Mitfahrenden stechen. Die Wunde wurde mit Motorbenzin behandelt. Mein ausgeliehenes Schnorchelzeug funktionierte nicht, es fehlte das Gummi zur Befestigung des Schnorchels an der Brille.</p>
<p>Weiter ging es zu einer Insel mit einem Strand, an der Urlaubshütten standen. Mit feinem Sand und flachem warmen Wasser ein richtiger Traumstand. Ein Stückchen weiter lagen Rundboote am Ufer.</p>
<p>Auch auf der Rückfahrt konnten wir wieder schnorcheln. Ich nutzte meine von Deutschland mitgebrachte Schwimmbrille und hielt mir die Nase zu und sah so immerhin Zebrafische und einen blauen Fisch und einige Korallen. An die schöneren traute ich aber mit der mangelnden Ausrüstung nicht ran.</p>
<p>  <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091222610365695985%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Um vier waren wir zurück in Sihanoukville. Und Peter fiel beim Aussteigen rücklings mit seinem Rucksack ins Wasser, so dass er mit einem Tuchrock zurück ins Hotel laufen musste.
<p>Herrlich zu Duschen!
<p>Um sieben folgte der Abschiedsabend neben der Lapuma Bar. Bis auf Henning und die Mischecks waren alle da. Der Abend wurde wie schon gestern auf dem Hotelbalkon beendet.</p>
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		<title>Sihanoukville</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Sihanoukville]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_-ML2efExrgU/Rqely1tIx4I/AAAAAAAAD7U/riceixkvmnA/s800/P3062120.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Luxus: Im Hotel gab es ein Frühstücksbuffet. Und ein wenig europäisches&nbsp;Essen zum Frühstück. Ist doch zur Abwechslung&nbsp;mal wieder ganz nett.&nbsp;
<p>Und dann den ganzen Tag Nichtstuen, am Strand im Schatten im Schaukelstuhl (so fühlten sich die Liegen an) liegen und aufs Meer schauen. Und im warmen Wasser baden. Und Mittags gab es Schweinefleisch mit grünen Pfefferkörnern und ganzen Knoblauchstückchen &#8211; leeecker.
<p>Nur bei den vielen Verkäufern (Maniküre, Massage, Bücher, Armbänder), darunter&nbsp;auch sehr viele Kinder (max. 10 Jahre alt) wusste man teilweise nicht, wo man hinschauen sollte, sonst hatte man sie sofort an seinem Platz stehen.  </p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091220033385318145%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Gegen vier machten Elfi und ich uns auf dem Sozius je eines Motorrades Richtung Zentrum auf &#8211; zum Zentralmarkt. Eine bunte Mischung aus Lebensmitteln, Kleidung und Trödel.&nbsp;Hinter dem Markt liefen wir in eine&nbsp;Seitenstraße. Dort wohnten sehr viele Mensche und es lag sehr viel Müll auf den Straßen. Auch der Abflussgraben zugemüllt. Der Geruch hielt sich allerdings in Grenzen. Scheint’s war es hauptsächlich Plastikmüll. Auf dem Land findet man so was nicht. Aber die Kinder lachten und riefen „Hello“ hinter mir her.
<p>Abends hatten wir beide keine Hunger mehr und liefen nur ein bisschen am Strand runter. Und trafen anschließend nach und nach die halbe Reisegesellschaft. Das Absacken fand anschließend auf Hotelbalkon statt.</p>
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		<title>Mit dem Boot von Siem Reap über Phnom Penh nach Sihanoukville und &#8230; ich werde 40</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 21:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>
		<category><![CDATA[Siem Reap]]></category>
		<category><![CDATA[Sihanoukville]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh5.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqZhg2YvdoI/AAAAAAAAD1A/9P-2N9ethXA/s800/P3052053.jpg"/>Fünf Uhr aufstehen … und das an meinem vierzigsten Geburstag …und es wird ein langer Tag. Na ja …. Über den Tonle Sap fuhren wir Richtung Phnom Penh und weiter nach Sihanoukville. Am Abend began der „Urlaub vom Urlaub“ im Hotel „Golden Sands“ in Sihanoukville. Und zwar mit einer Geburtstagsfeier an der Lapuma Bar und einem Barbecue. Zwar vielen mir ab 9 Uhr nach dem anstrengenden Tag immer wieder die Augen zu (… das Alter ;-)), aber ich genoss es, endlich einmal die gesamte Djoser-Truppe an einem Tisch zu haben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Uhr aufstehen … und das an meinem vierzigsten Geburstag …und es wird ein langer Tag. Na ja ….</p>
<p>Eine kurze Fahrt führte uns zum Fischereihafen, wo uns rot leuchtend die Sonne begrüsste. Ich nutzte die Gelegenheit und lud schon einmal alle zu einem Drink für abends ein.</p>
<p>Ein überladenes Boot brachte die Touristenmenge zum Speedboat. Auf dem Wasser um uns her war viel Verkehr. In das Speedboat stiegen wir in einem schwimmendem Dorf um. Viele stiegen gleich rauf aufs Dach. Innen waren klimatisierte Fünferreihen mit schmalen nicht klappbare Sitzen, .außen ein schmaler Steg ohne Geländer. Gelegentlich stand ich an der Schiffstür, nur einmal fand ich einen relativ sichern Platz draußen.an der Bootswand.</p>
<p>Der Tonle Sap See wirkte eher wie Meer, zwischenzeitlich war kein Land in Sicht. Aber schnell rückte das Ufer wieder näher. Am Fluss standen rechts und links Stelzenhütten. Und an einer Stelle ankerten viele Fischerboote. Je näher wir Phnom Penh kamen, desto mehr Steinhäuser sahen wir.</p>
<table style="width: 194px">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Ein40Geburtstag?authkey=2rptTf1D5T0"><img src="http://lh3.google.de/windweit/RqZhSmYvdbE/AAAAAAAAD4o/ymiEl0bW8TM/s160-c/Ein40Geburtstag.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Ein40Geburtstag?authkey=2rptTf1D5T0" style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none">Ein 40. Geburtstag</a></td>
</tr>
</table>
<p>Der erste Eindruck von Phnom Penh, den wir auf der Fahrt vom Hafen nach Sihanoukville bekamen war recht schmutzig, die Gräben waren voller Plastiktüten. Und das besserte sich auch erst am Stadtrand. Aber wir werden noch Zeit bekommen, diesen Eindruck zu korrigieren.</p>
<p>Am Abend began der „Urlaub vom Urlaub“ im Hotel „Golden Sands“ in Sihanoukville. Und zwar mit einer Geburtstagsfeier an der Lapuma Bar und einem Barbecue. Ich gab die Getränke aus. Bei den Preisen hätte ich auch locker das Essen bezahlen können, aber das war den meisten dann doch zuviel. Zwar vielen mir ab 9 Uhr nach dem anstrengenden Tag immer wieder die Augen zu (… das Alter <img src='http://www.windweit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), aber ich genoss es, endlich einmal die gesamte Djoser-Truppe an einem Tisch zu haben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siem Reap und Angkor Wat</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/03/siem-reap-und-angkor-wat-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 21:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Angkor Wat]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Minen]]></category>
		<category><![CDATA[Siem Reap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://windweit.inetseite.de/wordpress/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqZgdWYvdYI/AAAAAAAADy8/0d0Cv37rguI/s800/P3042020.jpg"/>Wir wandten uns einem ernsten Thema zu und besuchten das inoffizielle Minenmuseum der Stadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wandten uns einem ernsten Thema zu und besuchten das inoffizielle Minenmuseum der Stadt, abseits am Stadtrand an einer Holberstrecke (Es gibt auch ein offizielles Museum, teils mit konfiszierten Ausstellungsstücken aus dem inoffiziellen Museum, aber anscheinend haben sich Stadt und inoffizieller Museumsleiter mittlerweile geeinigt). Dieser Mensch ist anscheinend auch nicht so ganz unproblematisch: Er entschäft Minen unkonventionell ohne Ausrüstung und ist daher auch von der UN nicht so gerne gesehen.</p>
<p>Nichts desto trotz ist das Museum sehr eindrucksvoll: In der Hütte bekommt man einen Übersicht über die verschiedenen Minentypen. Dahinter gibt es ein kleines nachgemachtes Minenfeld. Früher gab es teils fünf Minen pro Quadratmeter, teils mit blossem Auge nicht zu erkennen. Und sie haben viele Opfer gefunden. Die Einnahmen des Museums fließen in die Hilfe für Minenopfer.</p>
<p>Zu denken gab mir auch der Besuch einer Gruppe Japaner. Fünf Minuten, in denen sie sich einen Film ansahen. Nur den Film, ich glaube, sie haben keine einzige Mine geschweige denn das kleine Minenfeld gesehen.</p>
<table style="width: 194px">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Landminenmuseum?authkey=bqDmqSyXXmU"><img src="http://lh4.google.de/windweit/RqZgU2YvdRE/AAAAAAAADzQ/wKvdxpXjjoY/s160-c/Landminenmuseum.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Landminenmuseum?authkey=bqDmqSyXXmU" style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none">Landminenm<wbr></wbr>useum</a></td>
</tr>
</table>
<p>Mittags gab es ein kleines Krisenmeeting. Elfi und ich hatten schon versucht, für den nächsten Tag einen Flug zu bekommen, denn der nächste Tag sollte extrem lang und anstrengend werden. Auf zwei Booten. Und Unruhe gab es besonders wegen des Umsteigens zwischen zwei Booten. Aber es gab keinen Flug. Der Kompromiss war schließlich, dass Knuth für Gepäckträger sorgte.</p>
<p>Die Mittagszeit verbrachten Elfi und ich im überdachten Zentralmarkt in der Nähe des Hotels beim Bummeln. Und Nachmittags gönnte ich mir zwei Stunden erholsamen Schlaf.</p>
<p>Abends gab es vietnamesisches Barbecue (gerolltes Beef mit Zwiebel innen und gewürzt) während Elfi … Spagetti Napoli aß.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Siem Reap und Angkor Wat</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/03/siem-reap-und-angkor-wat-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Angkor Wat]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Siem Reap]]></category>

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		<description><![CDATA[Angkor Wat von oben Abfahrt war halb sechs morgens (also Aufstehen halb fünf). Elfis und mein TucTuc fuhren gemeinsam. Bei Angkor war es noch dunkel, so dass ich die View map Taschenlampe an meiner Tasche brauchte. Am linken größeren See traf sich eine stille Hundertschaft. Und der Himmel färbte sich rot. Ankgor Wat &#8211; Sonnenaufgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=111294344374681704202.0000011388716e21228dc&amp;ll=13.412152,103.866602&amp;spn=0.004748,0.008079&amp;t=k&amp;z=17&amp;om=1">Angkor Wat von oben </a></p>
<p>Abfahrt war halb sechs morgens (also Aufstehen halb fünf). Elfis und mein TucTuc fuhren gemeinsam. Bei Angkor war es noch dunkel, so dass ich die</p>
<p class="wlWriterSmartContent" id="84E294D0-71C9-4bd0-A0FE-95764E0368D9:46c90fa4-673d-4886-ba25-133dd53eed97" contenteditable="false" style="margin: 0px; padding: 0px; display: inline; float: none; width: 132px"><a href="http://maps.live.com/default.aspx?v=2&amp;cp=13,41241~103,8641&amp;lvl=16&amp;style=a" id="map-04b13220-568b-4e73-b824-bb3a0c6f8dd5" alt="Click to view this map on Live.com" title="Click to view this map on Live.com">View map</a></p>
<p>Taschenlampe an meiner Tasche brauchte. Am linken größeren See traf sich eine stille Hundertschaft. Und der Himmel färbte sich rot.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AnkgorWatSonnenaufgang?authkey=vYOW3iy7cQI"><img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUOqWYvZ_E/AAAAAAAADZk/Ptil1CFEMT4/s160-c/AnkgorWatSonnenaufgang.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AnkgorWatSonnenaufgang?authkey=vYOW3iy7cQI" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Ankgor Wat &#8211; Sonnenaufg<wbr></wbr>ang</a></td>
</tr>
</table>
<p>In der Zeit in der es dann langsam hell wurde, jedoch bevor die Sonne hinter den Türmen aufging, genossen wir ein Frühstück auf Plastikstühlen und mit alten Brötchen. Und dann trennten sich unsere Wege.</p>
<p>Ich kletterte hinauf auf die zentrale Pyramide von Angkor Wat. Bis ganz nach oben, entlang der Geländertreppe. Immer mal wieder einem japanischen Fotokurs ausweichend durchwanderte ich die Gänge und genoss die sich immer wieder bietenden Ausblicke und Schattenspiele.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatBergMehru?authkey=aWB__d1d990"><img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUO4WYvaPE/AAAAAAAADdg/IbEqrcGISY4/s160-c/AngkorWatBergMehru.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatBergMehru?authkey=aWB__d1d990" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Angkor Wat &#8211; Berg Mehru</a></td>
</tr>
</table>
<p>Die steilen Stufen hinunter ging es rückwärts ganz gut, einige mussten aber ihren ganzen Mut aufbringen.</p>
<p>Vor dem Tor von Angkor fand mich mein Guide schnell wieder und fuhr mich zum Bayon-Tempel. Im Schatten eines der Gesichtertürme verbrachte ich eine ganze Zeit lesend mit meinem Reiseführer. Dann umlief ich den Tempel und schaute mir die wirklich sehr eindrucksvollen Reliefgalerien an, die neben den Kriegsgeschichten auch viele Szenen aus dem Leben der einfachen Leute zeigen.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BayonGesichtertRme?authkey=WwxkCr3GgkE"><img src="http://lh4.google.de/windweit/RqUNZGYvZRE/AAAAAAAADag/e8iEJcK6dEA/s160-c/BayonGesichtertRme.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BayonGallerien?authkey=9_Ncuky7484"><img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUOIWYvZtE/AAAAAAAADcE/ORRPbpuuQN4/s160-c/BayonGallerien.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BayonGesichtertRme?authkey=WwxkCr3GgkE" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Bayon &#8211; Gesichtert<wbr></wbr>ürme</a></td>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BayonGallerien?authkey=9_Ncuky7484" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Bayon &#8211; Gallerien</a></td>
</tr>
</table>
<p>Mein nächstes Ziel war Preah Khan, ein zerfallener, sehr großer Vishnutempel. Auch hier durchbrach ein Baum die Tempelmauer. Ein Polizist bot mir eine Führung an, aber ich lehnte ab, ich wollte einfach die Stille genießen. Schwarz-gelbe Libellen schwirrten am Fluß.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/PreahKhan?authkey=rKwkZLJzGIs"><img src="http://lh6.google.de/windweit/RqUQTmYvatE/AAAAAAAADgk/ncsVUVGdqJY/s160-c/PreahKhan.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/PreahKhan?authkey=rKwkZLJzGIs" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Preah Khan</a></td>
</tr>
</table>
<p>Am östlichen Tempelende befand sich nur eine kleine Hütte &#8211; und mein Fahrer mit dem TucTuc. Über eine kurze nicht asphaltierte Strasse fuhr er mich zurück nach Angkor Wat. <a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemWeg/photo?authkey=Zd5MQO3S0Wo#5090493995116621106"><img src="http://lh6.google.de/windweit/RqURUWYvbTI/AAAAAAAADiU/RITTQhknnT4/s800/P3031974.jpg" /></a>Es war _sehr_ heiß und der Weg zog sich. Aber ich wollte unbedingt auch dort noch die Reliefgalerien betrachten, die von der Erschaffung der Welt erzählen, wie die Hindus sie erzählen.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatGallerien?authkey=iRjHP3o7NLI"><img src="http://lh3.google.de/windweit/RqUQ-2YvbFE/AAAAAAAADiM/IYeaWBZubc0/s160-c/AngkorWatGallerien.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatGallerien?authkey=iRjHP3o7NLI" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Angkor Wat &#8211; Gallerien</a></td>
</tr>
</table>
<p>Schließlich brachte mich mein Fahrer zurück zum Hotel. Wir machten noch einen kurzen Zwischenstopp, weil ich für meine Souvenirs im Zentralmarkt einen Koffer kaufen wollte.</p>
<p>Im Vorbeifahren sah ich Elfi in einem Restaurant und hielt dort und verabschiedete meinen Fahrer bis zum Abend (wir wollten noch eine Tanzvorstellung sehen). Wir erkundigten uns, was ein Helikopterflug kosten würde, aber bei 68$ für acht Minuten verzichteten wir lieber.</p>
<p>Übrigens ist die Abbiegetechnik der TucTucs recht interessant: sie biegen i. a. gegen die Fahrtrichtung auf die falsche Fahrbahn ein.</p>
<div class="dontprint"<br />
Und hier noch ein Ausschnitt aus der Tanzveranstaltung:</p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/SiiWYV5C9lI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"></embed></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Siem Reap und Angkor Wat</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/03/siem-reap-und-angkor-wat/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Angkor Wat]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Siem Reap]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist erst um acht Tourabfahrt. Früher aufstehen wäre mir lieber – im Urlaub habe ich damit überhaupt kein Problem. Vor allem bei der Tageshitze. Unser Besuch der Urwaldtempel begann in Bantan Srei, dem Miniaturtempel eines Ministers. Bantan Srei In der Nähe spielte ein Orchester von Minenopfern kambodschanische Musik Auf dem Rückweg ein bisschen &#8220;Bildungsurlaub&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist erst um acht Tourabfahrt. Früher aufstehen wäre mir lieber – im Urlaub habe ich damit überhaupt kein Problem. Vor allem bei der Tageshitze.</p>
<p>Unser Besuch der Urwaldtempel begann in Bantan Srei, dem Miniaturtempel eines Ministers.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BantanSrei?authkey=we-dvYdhTeQ"><img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUF_WYvXtE/AAAAAAAADNw/AUwTjaqVtbI/s160-c/BantanSrei.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BantanSrei?authkey=we-dvYdhTeQ" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Bantan Srei</a></td>
</tr>
</table>
<p>In der Nähe spielte ein Orchester von Minenopfern kambodschanische Musik</p>
<p><object width="425" height="353"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9pLDwbCmnXQ"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9pLDwbCmnXQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="353"></embed></object></p>
<p>Auf dem Rückweg ein bisschen &#8220;Bildungsurlaub&#8221; für mich. Im Eine-Welt-Laden verkaufen wir Palmzucker &#8211; wenn auch nicht aus Kambodscha. Hier konnte ich sehen, wie er eingekocht wird.</p>
<table style="width: 194px">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Palmzucker?authkey=pqWOQz5fWNg"><img src="http://lh6.google.de/windweit/RqUM4mYvZEE/AAAAAAAADeU/2oDaSylZctA/s160-c/Palmzucker.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Palmzucker?authkey=pqWOQz5fWNg" style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none">Palmzucker</a></td>
</tr>
</table>
<p>In der Mittagshitze durchwanderten wir Ta Prom, den Urwaldtempel, dessen Mauern vom Urwald durchbrochen und gestützt werden.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/TaProm?authkey=EQehnwyoGrc"><img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUGjWYvYAE/AAAAAAAADOA/ULrfEA3pbQM/s160-c/TaProm.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/TaProm?authkey=EQehnwyoGrc" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Ta Prom</a></td>
</tr>
</table>
<p>Danach sahen wir uns den Bayontempel in Angkor Thom an, von dessen Türmen vielfach Jaya auf uns zurückblickte. Die Photos gibts aber erst morgen, da ich nochmal da war.</p>
<p>Und wir liefen die Elefantenterrasse</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Elefantenterasse?authkey=JW15gjeGaUc"><img src="http://lh3.google.de/windweit/RqUHz2YvYwE/AAAAAAAADNg/UCK5kNHkUlE/s160-c/Elefantenterasse.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Elefantenterasse?authkey=JW15gjeGaUc" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Elefantent<wbr></wbr>erasse</a></td>
</tr>
</table>
<p>und die Terasse des Leprakönigs entlang und zum Königspalast.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/TerasseDesLeprakNigs?authkey=kjxNN2-6fJ8"><img src="http://lh3.google.de/windweit/RqUHn2YvYoE/AAAAAAAADM8/xEoxREvvbp8/s160-c/TerasseDesLeprakNigs.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/TerasseDesLeprakNigs?authkey=kjxNN2-6fJ8" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Terasse des Leprakönig<wbr></wbr>s</a></td>
</tr>
</table>
<p>Der krönende Abschluss des Tages war dann Angkor Wat. Aber Ich war zieiemlich fertig (zu warm!) und so ließ mich im einfach im Innenhof nieder und beobachte das Treiben von Mönchen und Touristen.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatInnenhof?authkey=a4LS4lasLRc"><img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUHLWYvYWE/AAAAAAAADMA/MfpbyxkCHEo/s160-c/AngkorWatInnenhof.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatInnenhof?authkey=a4LS4lasLRc" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Angkor Wat &#8211; Innenhof</a></td>
</tr>
</table>
<p>Den Sonnenuntergang hinter Angkor Wat beobachtete ich an einem kleine See rechts der Brücke.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tr>
<td style="background: transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; height: 194px" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatSonnenuntergang?authkey=SgLUYH_xUnQ"><img src="http://lh4.google.de/windweit/RqUJ4GYvY1E/AAAAAAAADQY/q-43LU3XJhI/s160-c/AngkorWatSonnenuntergang.jpg" style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" width="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AngkorWatSonnenuntergang?authkey=SgLUYH_xUnQ" style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none">Angkor Wat &#8211; Sonnenunte<wbr></wbr>rgang</a></td>
</tr>
</table>
<p>Abendessen gingen wir in der Temple Bar in Siem Reap (nicht wirklich gut). Dann mietete ich noch ein TucTuc für morgen. Mein Fahrer hieß Lay.<br />
Elfi, die Angkor schon kennt, wird mit Christiane fahren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Kompong Thom nach Siem Reap</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kompong Thom]]></category>
		<category><![CDATA[Sambor Prey Kuk]]></category>
		<category><![CDATA[Siem Reap]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Arunras Hotel in Kompong Thom hatten wir ein lautes Zimmer zur Straße hin. Nachts schienen Hunde draußen zu kämpfen. Morgens besuchen wir Sambor Prey Kuk, die älteste Tempelanlage Kambodschas. 01 &#8211; Sambor Prey Kuk Man sieht viele Bombentrichter aus dem Bombardement der Amerikaner während des Vietnam-Krieges &#8211; Mein kleiner Guide wies mich immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <i>Arunras Hotel</i> in Kompong Thom hatten wir ein lautes Zimmer zur Straße hin. Nachts schienen Hunde draußen zu kämpfen.
<p>Morgens besuchen wir Sambor Prey Kuk, die älteste Tempelanlage Kambodschas.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/01SamborPreyKuk?authkey=dkS9sckfNH0"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RqUaqmYvbWE/AAAAAAAADkY/EK6HEZ6AOb0/s160-c/01SamborPreyKuk.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/01SamborPreyKuk?authkey=dkS9sckfNH0">01 &#8211; Sambor Prey Kuk</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Man sieht viele Bombentrichter aus dem Bombardement der Amerikaner während des Vietnam-Krieges &#8211; Mein kleiner Guide wies mich immer wieder darauf hin. Wir wurden von Kindern begleitet, die Tücher verkauften, sie liefen die ganze Stunde und durch die ganze Anlage mit. Die Kinder konnten recht gut Englisch. Der jüngste war höchstens fünf, wahrscheinlich eher jünger. Die Tücher die sie verkaufen wollten, waren aus Kunstfaser, teils in typischem Khmer-Karo.&nbsp;
<p>Hier noch eine kleine tierische Besonderheit: Wespen<embed src="http://www.youtube.com/v/p4Uy4wRnJwM" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"></embed><br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Wespen?authkey=oclHedU4QCQ"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit/RqUbDGYvblE/AAAAAAAADks/808WGTlALE0/s160-c/Wespen.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Wespen?authkey=oclHedU4QCQ">Wespen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;
<p>Draußen vor dem Tor gab es ein Restaurant. Da stand ein kleiner Dreijähriger mit einer Rotznase und wußte noch gar nicht so richtig, was er mit den Tüchern auf seinem Arm anfangen sollte. Angeblich gehen die Kinder nachmittags in die Schule. Aber sie können sicherlich unser Geld eher brauchen als die Kinder in Angkor.
<p>Wir kommen an Hochzeiten vorbei. Empfang an der Tür mit gelben Kleidern und weißen Anzügen.
<p>Eine Steinbrücke aus Jayas Zeit überqueren wir zu Fuß. Sie ist immer noch in Benutzung.
<p>Dann regnet es. Die Scheibenwischer unseres Busses funktionieren nicht. <img src="http://lh5.google.de/windweit/RqUadGYvbVI/AAAAAAAADig/MaRFt5Cvq7M/s800/P3011573.jpg"> Mir fällt auf, dass ich lange keine TucTucs gesehen habe. </p>
<p>Nach einem Zwischenstopp an einer Brücke aus der Zeit Jayavarmans </p>
<p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BrCke?authkey=AdHpQBTSS3U"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RqUbO2YvboE/AAAAAAAADlo/anyxD8miGgM/s160-c/BrCke.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/BrCke?authkey=AdHpQBTSS3U">Brücke</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>kamen wir um drei Uhr nachmittags dann in Siem Reap an. Dies ist eine geschäftige werdende Großstadt. Die Bürgersteige sind eine einzige Baustelle. Wir sehen einige Bettler, offensichtlich Minenopfer. Aber was gibt man? Der alte Markt hat viel Kunsthandwerk. Am Ufer des Flusses werden Anlagen bepflanzt. Der Königspalast ist leer. Daneben sind Gärten. Dahinter das Grand Hotel d’ Angkor. Das Mittagessen ist eine Fusion aus italienischer (Olivenöl, Kartoffeln) und asiatischer (Fleischgewürz) Küche. </p>
<p>Abends essen wir mexikanisch. Es gibt viele Motorräder und protzige Autos.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Kratie nach Kompong Thom</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-kratie-nach-kompong-thom/</link>
		<comments>http://www.windweit.de/2006/02/von-kratie-nach-kompong-thom/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 20:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kompong Thom]]></category>
		<category><![CDATA[Kratie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh4.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqUgy2YvcsI/AAAAAAAADtE/sTv8gf0nsQE/s800/P2281430.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erster Halt nach dem Frühstück war an einem Markt. Die Leute waren anscheinend Kameras nicht gewohnt. Viele schauten ernst, die jungen Männer waren fast unheimlich. Kurz darauf war Elfi umringt von Erwachsenen und Kindern, die auf den kleinen Bildschirm ihrer Digitalkamera schauten und staunten.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Markt02?authkey=di10dhl78Uo"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RqUhSmYvdFE/AAAAAAAADxI/eATHR0OHav8/s160-c/Markt02.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Markt02?authkey=di10dhl78Uo">Markt</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir besuchten eine Pfefferplantage. Die Pfefferbüsche sind baumhoch und mit Pfeffertrauben behängt.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Pfefferplantage?authkey=sm3e21xiCfs"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RqUhH2Yvc9E/AAAAAAAADv8/zIlO_WkPHag/s160-c/Pfefferplantage.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Pfefferplantage?authkey=sm3e21xiCfs">Pfefferpla<wbr></wbr>ntage</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im nächsten Dorf wurde der Pfeffer dann verkauft und ich holte auch ein kleines Päckchen.
<p>Dann wanderte ein kleiner Trupp von uns in die Gassen hinter den Häusern. Auf einmal rief eine Frau hinter mir her und schlug nach meinen Beinen, als ob ein Insekt darauf wäre. Dann war ich von Frauen umringt, eine fasste nach meinem Arm?! Anscheinend hatten sie noch nie so weiße Haut gesehen. Eine Horde Kinder folgte uns. Junge Männer sprachen uns an und probierten ihr Englisch aus. Ein älterer Mann redete auf Kambodschanisch auf uns ein.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfOhneWeisse?authkey=NK0bC5zl5og"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RqUgS2YvcWE/AAAAAAAADx4/pnOLnelVvWY/s160-c/DorfOhneWeisse.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfOhneWeisse?authkey=NK0bC5zl5og">Dorf &#8220;ohne Weisse&#8221;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir hielten auch kurz an einer Kautschuk-Plantage.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Kautschuk?authkey=c0KOOn35OI0"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RqUhB2Yvc5E/AAAAAAAADvA/JYtR4XV39nE/s160-c/Kautschuk.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Kautschuk?authkey=c0KOOn35OI0">Kautschuk</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ein paar mehr oder weniger ungeordnete Stichworte zu den Eindrücken, die an diesem Tag auf mich mehr oder weniger einstürmten
<ul>
<li>Auf der Straße sieht man nun auch viele Motorräder (in Laos eher Fahrräder) und als Busse missbrauchte LKWs, eng besetzt, teils ohne Dach. Außen hingen auch noch Leute
<li>Rindviecher trotten auf der Straße als ob es keine Fahrzeuge gäbe
<li>Kambodscha ist geschäftiger als Laos.
<li>Hier sieht man auch Frauen als Kellnerinnen und Männer kochen (in Laos war das umgekehrt).
<li>Die Kultur und Mentalität der Länder und Leute ist anders.
<li>In Kambodscha sind mehr Autos und Mofas unterwegs.
<li>Auf einem Motorrad werden in einer Art Reuse Ferkel transportiert, ein anderes Mail ein ausgewachsenes Schwein, das Bauch und Beine in die Luft streckt.
<li>Wir sahen Pferdefuhrwerke
<li>In Marktstädten sind viele Leute auf der Straße
<li>Kambodscha hat seine Bevölkerung seit den Kriegen mehr als verdoppelt. Fünf bis zehn Kinder pro Familie sind keine Seltenheit.
<li>Man sieht viele Parteischilder (Cambodian Peoples Party, Sam Rainsy Party, Funcinpec Party)
<li>Aber auch ein Maschinengewehr vor einem Hof.
<li>Gelegentlich hat man einen weiten Blick über die Wälder.
<li>Vor den Wats wachen Löwenstandbilder
<li>Vor den Fenstern der Hütten sieht man Blumenrollos.
<li>In Laos waren die Fruchtshakes sehr sämig und lecker, hier in Kambodscha gibt es Sprite und Cola
<li>Teiche mit Lotus vor jedem Haus, denn in der Regenzeit ist die Gegend überschwemmt vom Tonle Sap (den man zur Zeit noch nicht einmal in der Ferne sehen kann) und wenn die Felder trocknen bleiben in den Teichen die Fische zurück oder werden dort gesammelt.
<li>Heuhaufen in den Gärten dienen als Tierfutter für die Regenzeit.
<li>manchmal grüne, manchmal braune Reisfelder.
<li>Die Strassen sind von Bäumen gesäumt. Teils wie eine Allee, teils weite Ausblicke.
<li>Die Autofahrer hupen beim Überholen &#8211; wie in China.
<li>Die Motorräder fahren i. a. mitten auf der Straße. </li>
</ul>
<p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemWeg02?authkey=VzItiaP4X0M"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RqUg1mYvcvE/AAAAAAAADuk/Yt12uCBmuLg/s160-c/AufDemWeg02.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemWeg02?authkey=VzItiaP4X0M">Auf dem Weg</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hier wie auch in Laos sind morgends und nachmittags &#8211; zu Schulbeginn und -ende &#8211; viele Schüler in ihren weissen Blusen und schwarzen Röcken bzw. Hosen unterwegs.</p>
<p><img src="http://lh4.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RqUfT2YvbyI/AAAAAAAADmA/M6g9pp6guAM/s800/P2281517.jpg"/></p>
<p>Nach dem Mittagessen bekamen wir einen ersten Eindruck von antiker Khmer-Architektur gemischt mit aktuellemn buddhistischen Glaubesleben.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/NeuerTempel02?authkey=L6cQmykaoXs"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RqUfmWYvb7E/AAAAAAAADqU/6nR5M9mT-1U/s160-c/NeuerTempel02.jpg" wi</p>
<p>dth="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/NeuerTempel02?authkey=L6cQmykaoXs">Neuer Tempel</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kurz vor Kompong Thom hielten wir im „Spinnendorf“. Kinder verkauften gebratene Taranteln. Und zwar stapelweise Spinnen größer als der Handteller. Einige von uns probierten… nee, ich nicht, mir dreht sich jetzt noch der Magen rum alleine beim Gedanken. Die Spinnen sammeln die Leute im Busch.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/VogelspinnenZumEssen?authkey=hhDDJZYVgCM"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RqUfemYvb0E/AAAAAAAADnA/Rn4qirMjNlA/s160-c/VogelspinnenZumEssen.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/VogelspinnenZumEssen?authkey=hhDDJZYVgCM">Vogelspinn<wbr></wbr>en &#8211; zum Essen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Khong Island über Stung Treng nach Kratie &#8211; mit einem Besuch bei den Irawaddy-Delphinen</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-khong-island-ber-stung-treng-nach-kratie-mit-einem-besuch-bei-den-irawaddy-delphinen/</link>
		<comments>http://www.windweit.de/2006/02/von-khong-island-ber-stung-treng-nach-kratie-mit-einem-besuch-bei-den-irawaddy-delphinen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Irawaddy-Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Khong Island]]></category>
		<category><![CDATA[Kratie]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Stung Treng]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh6.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RpVAygTesuI/AAAAAAAAC5U/XifMMebaJOI/s800/P2271331.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Tag zu Tag standen wir früher auf. Elfi und ich noch ein bisschen eher weil wir von Sonnenaufgängen immer noch nicht genug hatten. Der Mekong war betupft mit Fischerbooten, die in aller Stille auf das Licht warteten. Unter der Terasse trieb ein toter Hund vorbei. Aber der Himmel färbte sich nicht rot, es waren zu viele Wolke am Horizont. Es wurde nur heller mit einem leichten violetten Schimmer.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenaufgang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RpVCcwTes5E/AAAAAAAAC-k/1Tkb9Vhc7Ik/s160-c/Sonnenaufgang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenaufgang">Sonnenaufg<wbr></wbr>ang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich musste noch zusammenpacken und ging noch mal rauf. Kurz darauf traf sich alles zum Frühstück auf der Hotelterrasse.
<p>Über die Fähre – diesmal ohne Aufsetzer – ging es zurück aufs Festland.
<p>Wir besuchten weitere Wasserfälle.<img src="http://windweit.inetseite.de/images/KhonePhaPheng/Wasserfall1.gif"> Diese waren erheblich größer als die von gestern und schäumten und tosten auf großer Breite. Die anderen liefen zur Aussichtsplattform, aber ich fand eine Stelle zwischen zwei Bäumen für mich alleine und genoss diese gewaltige Landschaft. <img src="http://windweit.inetseite.de/images/KhonePhaPheng/Wasserfall2.gif">
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/vJ2BBPI2oSg" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"></embed><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="533" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5086414006445925633%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Bisher waren die Straßen gut gewesen, aber jetzt wechselten wir auf eine Staubstrasse. Ein kleiner Vorgeschmack auf Kambodscha?
<p>Der laotische Grenzübergang bestand aus einer Stelzenhütte mit drei Mann Besatzung. Drumherum Verkaufsstände. </p>
<p>Dann mussten wir über den Mekong übersetzen. Samt Gepäck in Slowboats. Nach zwei Minuten am anderen Ufer wurde alles wieder ausgeladen und lag im feuchten Ufersand. Ich holte mir meine Medikamente aus der Seitentasche, weil ich plötzlich Sorge hatte, sie zu verlieren. </p>
<p>Der kambodschanische Grenzposten war oberhalb des Teilufers, wieder in einer Stelzenhütte. Und es war richtig „schön“ schwül warm. </p>
<p>Die Pässe dauerten eine Viertelstunde. In dieser Zeit traf auch unser kambodschanischer Guide ein: Dora. Hang hatten wir vorher mit einem eher kleineren Trinkgeld verabschiedet, weil er so wenig redete. Dora schien da anders drauf zu sein. </p>
<p>Unser Gepäck war mittlerweile in den Speedboats. Nicht – wie in den Reiseführern beschrieben &#8211; aus Fiberglas sondern aus Holz. Vier Personen kamen in ein Boot. Ohropax in die Ohren. Dann ging es los. Ich hatte das Handgepäck zwischen den Beinen. Die Schwimmweste über den Schultern war nicht auf meine Oberweite ausgelegt. So fühlte ich mich die ersten halbe Stunde unwohl – auch wegen der Warnung des auswärtigen Amtes (Aber ich gewöhnte mich). Die Landschaft war hier &#8211; auf der anderen Seite der morgens besuchten Mekong-Fälle &#8211; anders. Mehr Felsen, geschichteter Sand. Die Stelzenhütten wirkten kleiner und ärmlicher, die Menschen blickten ernster.
<p>Nach anderthalb Stunden mit einem guten sicheren Fahrer kamen wir in Stung Treng an. Die Kinder, die unser Gepäck das Steilufer rauft trugen, waren bestimmt noch keine fünfzehn Jahre alt.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemMekongVonLaosNachKambodscha"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RpU-wwTesiE/AAAAAAAAC40/i0on3BoOu4w/s160-c/AufDemMekongVonLaosNachKambodscha.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemMekongVonLaosNachKambodscha">Auf dem Mekong von Laos nach Kambodscha</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In Stung Treng warteten auch neue Busse auf uns: Ein neuer, glänzender roter und ein scheinbare Klapperkiste. Elfi wählte die Klapperkiste und ich fand sie trotz fehlenden Gardinen und Kopfstützen gar nicht so schlecht. Immerhin hatte jeder einen Platz für sich.
<p>In Stung Treng wechselten wir Dollars.
<p align="right"><font color="#ff8000">Statt laotischer Kip (1$:10.000) hieß es nun in kambodschanischen Riel (1$:4000) rechnen.</font>
<p>Nach einer kurzen warmen Cola in einem chinesischen Imbiss ging es auf die Reise.
<p>Die Strassen waren noch im Bau. Statt Asphalt lag vor uns &#8211; und umhüllte uns &#8211; roter Staub der auch durch die letzte Busritze drang und alles mit einem schmierigen Film aus Schweiß, Staub und Sonnencreme überzog. Die armen Leute, die auf Ladeflächen und Motorrädern dem Staub direkt ausgesetzt waren. Selbst die Bäume am Straßenrand waren rot vor Staub.
<p>Bei den Häusern fiel mir auf auf, dass mehr Wellblech genutzt wird. Auch die Wände der Stelzenhäuser sind anders. Teils bestehen sie wie die Dächer aus einer Art Reet, teils sind sie quadratisch geflochten.
<p>Vor einem Haus eine Erinnerung an den Krieg: Eine Bombe (?) vor einem Schild mit Goldumrandung.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/StaubigeStrassen"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit/RpVDBQTetOE/AAAAAAAAC-M/NAD2Moi38ng/s160-c/StaubigeStrassen.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/StaubigeStrassen">staubige Strassen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Beim Mittagessen spielten Kinder mit Dosen (als Couchon) und Schlappen (als Kugeln) eine Art Boule.
<p>&nbsp;<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Mittagspause02"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RpVBPgTes1E/AAAAAAAAC6k/JShMW_8WQuo/s160-c/Mittagspause02.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Mittagspause02">Mittagspau<wbr></wbr>se</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right"><font color="#ff8000">Hier in Kambodscha habe ich jetzt auch Handyempfang. Scheint’s hat T-Mobile mit Laos keinen Vertrag. Nur in Vientiane hatte ich mal (thailändisches) Netz.</font>
<p>Wie war das mit den Straßen in Laos? Sie waren gut asphaltiert (mit Ausnahme der Gren<br />
zstraße nach Kambodscha) Problematisch waren eigentlich nur die Serpentinen im Gebirge – aber das haben Serpentinen so an sich. Wie in Kambodscha sind die Straßen morgens, mittags und abends schwarz weiß von der Schülerkleidung. Aber in Laos ist – auch in Vientiane vgl. mit Siem Reap – nicht so viel los. Eher Fahrräder als Motorräder. Elfi fiel auf, dass man in Laos mehr Kleinkinder sah. Kambodscha ist einerseits ärmer, andererseits reicher als Laos. Hier in Kambodscha habe ich viele verkaufende oder anders arbeitende Kinder gesehen. In Laos eigentlich gar nicht. Wobei ich nicht sicher bin, wie alt die Marktmädchen waren. In Siem Reap gibt es viele Bettler. Viele Minenopfer. An der Straße zwischen Angkor und Siem Reap gibt es laut Schildern und meinem TucTuc &#8211; Fahrer noch von Minen ungeräumte Stellen.
<p>Vom Kambodscha ist unter Pol Pot und den roten Khmer die ganze Intelligenz umgebracht worden und daran trägt das Land immer noch schwer, auch wenn bald 20 Jahre seit dem letzten Krieg vergangen sind. Kambodscha wirkt chinesischer (wohl wegen der chinesischen Geschäftsleute)
<p>Und gegen Abend folgte eines der Highlights der Reise: Wir bekamen die Gelegenheit, die Mekong-Delfine zu besuchen. Diese sind rar geworden. Die ruhige Stimmung war fantastisch.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5086042508989739681%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Abends habe ich meine Bluse ausgewaschen. Das Wasser war anschließend grau vom Straßenschmutz. </p>
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		<title>Khong Island</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Khong Island]]></category>
		<category><![CDATA[Kong Island]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh6.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RyztYFSxq3I/AAAAAAAAJuE/XHoh3BmrVcQ/s800/P2261131.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lh4.ggpht.com/_-ML2efExrgU/Ro-16gTesEI/AAAAAAAACRw/OD62LvFFXb0/s144/P2261195.JPG"/></p>
<p>Ich hatte ja schon von der Vertreibung aus dem Paradies berichtet. Heute sollten wir es kennen lernen – das Paradies. </p>
<p>Aber zuerst genossen wir die Morgenstimmung bei einem Frühstück am Mekong.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5084480287650261649%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Um acht verließen wir in zwei Slowboats Don Kone und fuhren an den 4000 Inseln vorbei in gemächlichem Tempo auf dem Mekong. Am Ufer immer wieder Wasserbüffel, einmal sogar (klassisches Photomotiv) mit einem Reiher auf dem Rücken. Auch Menschen – aber von denen sahen wir auf dem Rückweg mehr.</p>
<p>  <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5084480498103659281%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Bald anderthalb Stunden waren wir so unterwegs, dann legten wir auf der Paradiesinsel an (Ko Det o.ä.) und durften seit langem mal wieder die Beine bewegen. Wir wanderten parallel zum Inselufer durch ein paar Dörfer. Hier hätte man sich auch Hütten mit Hängematten mieten können. Die Leute saßen unter ihren Hütten und verrichteten ihr Tagwerk. Überall liefen Hühner. Hinter den Zäunen suhlten sich Schweine. Knuth fand „seine“ Familie und wir ließen ihn dort für eine Zeit zurück.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5084481185298427137%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>An einem Restaurant am Ufer machten wir Pause und bestellten unser Mittagessen vor. Dann ging es noch zwanzig Minuten bis zu den Cifi &#8211; Wasserfällen (sehr viele Touristen, richtige Massen, das kannten wir bisher nicht), die ein Stückchen hinter dem Insel &#8211; Wat (für das gesammelt wurde) liegen und ein beeindruckendes Bild (und eine ebensolche Geräuschkulisse boten). Nur Christiane – so habe ich gehört – nutzte die Gelegenheit zu einem Bad. Mir war es zu heiß und ich lief nur ein Stück parallel zu den Fällen.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5084481863903260289%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Und dann war da noch die Gottesanbeterin</p>
<p><img src="http://lh5.ggpht.com/_-ML2efExrgU/Ro-1wwTer3I/AAAAAAAACQc/o8JOKRURPWg/s800/Gottesanbeterin%202.jpg"/></p>
<p>Das Essen im Restaurant war recht gut. Dann ging es zum Bootsanleger (Karin auf dem Motorradsozius) und durch die Mittagshitze zurück zu Pon’s Guesthouse. Die Fahrt zog sich für mich endlos. Die Sonne brannte auf die Arme und die schwarzen Hosenbeine. Ich kramte meine kleines Handtuch aus der Tasche und hielt es über dem Arm. Dann machte Maria den Vorschlag mit dem Schirm. Das war wirklich viel besser! Nur in den Stromschnellen mussten Simone und ich ihn schließen, damit der Bootsfahrer genug sah.</p>
<p>Gegen vier waren wir zurück am Guesthouse. –Nee, was waren wir dreckig. Vor allem Beine und Füße. Also: duschen und die Tevas waschen. Danach wanderten Elfi und ich die „Hauptstrasse“ vor dem Guesthouse rauf und runter: Ein paar Guesthouses mit Restaurantterrassen und eine verkehrsfreie Strasse. Wirklich ein kleines Paradies. In den Briefschlitzen des kleinen Postamtes</p>
<p><img src="http://lh6.google.de/windweit/Ro-14ATer-I/AAAAAAAACRM/R6TiZ5Icw1Y/s800/P2261197.jpg">
<p>saßen Geckos. Hinter dem Buddha auf dem Tempel ging die Sonne unter.</p>
<p><img src="http://lh6.google.de/windweit/Ro-15ATesAI/AAAAAAAACRY/TFUEixRRJZc/s800/P2261178.JPG"></p>
<p>Im Wasser spielten die Kinder</p>
<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" alt="Schwimmende Kinder" src="http://windweit.inetseite.de/images/KhongIsland_1237A/Schwimmende%20Kinder.gif" border="0">
<p>und übten Fischen</p>
<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Fischer&uuml;bung" src="http://windweit.inetseite.de/images/KhongIsland_1237A/fischer%C3%BCbung.gif" width="240" border="0"></p>
<p>Draußen auf dem Mekong schwammen die Boote.</p>
<p><img src="http://lh4.google.de/windweit/Ro-15gTesCI/AAAAAAAACRk/f5ByRzpnDvE/s800/P2261194.jpg">
<p>Nach Sonnenuntergang fand sich alles auf der Hotelterrasse. Elfi und ich saßen bei Dieter, Henning und Marie-Luise und unterhielten uns über unsere Berufe.<br />Marie-Louise hatte ich zwar schon korrekt als Psychologin eingeschätzt. Henning aus Jena macht Pathobiochemie und –physiologie (wie verhalten sich Krankheiten). Thomas macht die Preisberechnung für RWE. Und Dieter – der aussieht wie Wolfgang Petri – ist beim Verfassungsschutz in der Islamistik &#8211; Abteilung und führt Sicherheitsgespräche. Ziel ist wohl die Ausweisung verdächtiger Araber. Für Südostasien gibt es auch eine Abteilung (wegen der Tamilen). Dieter hat auch schon Linke und Rechte observiert. Die Linke (Autonomen) lassen sich schwerer anwerben. Dieter muss Reisen vorher anmelden. Zur Zeit dürfte er z.B. nicht in den Iran. Ich versuchte so einiges aus ihm rauszukriegen, aber entweder er missverstand oder redete drumherum. Zum Thema Verfassungsschutz: Dieter hat auch schon V-Leute angeworben: Da klingelt man dann bei den Leuten an und bittet um ein Gespräch. <br />Die Frage ist: Was ist eigentlich Verrat. Verrät ein V-Mann sein Freunde? Verraten die Beobachteten ihr Land?<br />
<img src="http://lh6.google.de/windweit/Ro-17ATesFI/AAAAAAAACR4/HDFnbdLJjLg/s144/P2261196.JPG"></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Von Savannaketh nach Kong Island</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-savannaketh-nach-kong-island/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Kong Island]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh4.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RolSrCAWiSI/AAAAAAAAFO8/gVVYR40Sw1M/s800/P2250971.jpg"/>
und ein Besuch im Wat Phou]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal hatten wir Gelegenheit, eine Mönchsspeisung zu sehen. Entweder schlafen die Mönche hier in Savannaketh etwas länger oder sie waren schon länger unterwegs. Sie kamen vor dem Hotel vorbei.</p>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RolUQSAWi1I/AAAAAAAAFKE/fyuFeZc0I6A/s800/P2250913.jpg"/>
<p>Eine verfrühte Mittagspause fand im Markt von Pakze statt. Der Markt liegt am Busbahnhof. Es gibt das Marktgebäude, das bis auf einen (!) Supermarkt ziemlich leer steht. Am Ausgang wird loser Tabak verkauft. Gegenüber waren die Lebensmittelstände, die die exotischsten Früchte anbieten, von denen ich nicht sagen könnte, ob es sich um Obst oder Gemüse handelt. Auch gibt es kleine Bananen fast direkt von der Staude (die Banane gab es auch vorher schon. Sie sind ziemlich lecker und schmecken auch mit äußerlich braunen Stellen noch frisch. Sie sind gut 10 cm kurz).<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/MarktVonPakze"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit/RolTRSAWigE/AAAAAAAAB2Q/jREkXHdFRoo/s160-c/MarktVonPakze.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/MarktVonPakze">Markt von Pakze</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Mittagshitze waren wir dann am Wat Phou:
<p>Wir ließen den Bus zurück an der Anlegestelle und setzten mit einer Fähre über ans andere Ufer des Mekong.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemWegNachWatPhou"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RolTGCAWiaE/AAAAAAAABz8/QVQuu1okNlM/s160-c/AufDemWegNachWatPhou.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemWegNachWatPhou">Auf dem Weg nach Wat Phou</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die TucTucs, die uns weiterfahren sollten waren schon mit auf der Fähre. Eine halbe Stunde ging es durch die Dörfer. Die Sonne brannte fast durch das TucTuc – Dach, so heiß war es. Von ferne sahen wir Ruinen und breite hohe Treppen. Am Eingang des Tempels war ein Restaurant, bei dem wir unser Mittagessen vorbestellen. Mit aufgespanntem Schirm ging ich Richtung Ruinen. Welche Hitze! Der Schirm half kaum, aber er ist besser als der Sonnenhut. <br />Es war heiß. Höher als an den Anfang der Frangipani &#8211; bedachten Prozessionsstraße wagte ich mich nicht. Nach ein paar Photos schleppte ich mich zurück zum Restaurant.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/2006022504WatPhou"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RolR6yAWiEE/AAAAAAAAB54/tYCIe_T1VqI/s160-c/2006022504WatPhou.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/2006022504WatPhou">20060225-0<wbr></wbr>4 &#8211; Wat Phou</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach weiteren zwei Stunden Fahrt kamen wir am Fähranleger von Khong Island an, wo wir die nächsten 36 Stunden verbringen sollten. Beim Wechsel auf die Fähre setze der Bus erstmal auf. Der Fahrer, der Fährmann und Hang schauten mit besorgten Blicken auf den Unterboden. Angekommen auf der Insel funktionierte die Klimaanlage nicht. Aber es war kein bleibender Schaden und der Bus begleitete uns eh nur bis an die kambodschanische Grenze übermorgen.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BerfahrtNachKongIsland"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RolRgyAWh4E/AAAAAAAABwk/kEd0frDVZPc/s160-c/BerfahrtNachKongIsland.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/BerfahrtNachKongIsland">Überfahrt nach Kong Island</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>An diesem Abend sahen wir nicht mehr viel von Khong Island. Bis wir dem Schweiß abgeduscht und uns sortiert hatten, war es draußen dunkel. Direkt vor Pon’s Guesthouse auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand sich eine Terrasse über dem Mekong an der der Hotelbesitzer Essen servierte und Elfi und ich ließen uns ohne große Umwege bei Thomas und Knuth nieder.<br />Vom Mekong sah man nur die Lampen der Fischer. Um die Stuhlbeine schnurrten Katzen und zwei Hunde bettelten um Streicheleinheiten. An den Lampen schwirrten die Mücken.</p>
<p> <img src="http://lh4.google.de/windweit/RolRdCAWh3I/AAAAAAAABvE/yhYXtsWXiRs/s800/P2251023.JPG">
<p>Ich aß Gemüse in Kokosmilch.
<p>Gegen 21 Uhr ging ich auf den Hotelbalkon und schrieb erstmal Postkarten. Wurde auch <em>hohe </em>Zeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Vientiane nach Savannaketh</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-vientiane-nach-savannaketh/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Savannaketh]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fahrtag &#8211; Richtung Savannaketh. Elfi versucht immer wieder, einen Einzelplatz zu bekommen, aber hat kein Glück. Leider gibt es auch nur wenig Möglichkeit, zu wechseln. Karin geht es immer schlechter und sie braucht den Einzelplatz und die Männer sind entweder recht breit oder haben so lange Beine, dass sie quer sitzen müssen. Der Bus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fahrtag &#8211; Richtung Savannaketh. Elfi versucht immer wieder, einen Einzelplatz zu bekommen, aber hat kein Glück. Leider gibt es auch nur wenig Möglichkeit, zu wechseln. Karin geht es immer schlechter und sie braucht den Einzelplatz und die Männer sind entweder recht breit oder haben so lange Beine, dass sie quer sitzen müssen. Der Bus ist klein und die Sitze für lange Fahrten unbequem. So wechseln Elfi und ich täglich zwischen Fenster und Gang.
<p>Wir hatten zwei Stopps an diesem Tag, die erwähnenswert waren: Einer war bei einem Fußabdruck Buddhas, der erst in den 1930ern entdeckt wurde. Eine riesige in Gold bemalte Vertiefung im Boden über der eine Art Altar steht, vor dem die Leute knien. Das ganze in einem kleinen Tempel der wiederum vor einer Stupa im Khmerstil stand. Die umgebende Landschaft sah aus wie in der Bewegung stehen geblieben Steinflüsse In einem Garten neben der Stupa lag außerdem ein liegender Buddha.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/FussabdruckBuddhas"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RolEDCAWhjE/AAAAAAAABsI/gQgpp25HuXQ/s160-c/FussabdruckBuddhas.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/FussabdruckBuddhas">Fussabdruc<wbr></wbr>k Buddhas</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der zweite wesentliche Stopp war bei der großen Mauer. Die gibt es nämlich auch in Laos. Eine Zyklopenmauer mit riesigen Steinquadern, die scheint’s bisher noch nicht datiert werden konnte. Gleichzeitig eine Waldkirche mit Steinbänken, einem Altar und einer Marienstatue: Unter den Vietnamesen und Chinesen in der Gegend gibt es einige Katholiken.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/GrosseMauer"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit/RolD5SAWhgE/AAAAAAAABqY/iRKiSznE3iU/s160-c/GrosseMauer.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/GrosseMauer">Grosse Mauer</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Beim Stop am Mittag waren kleine Marktstädte, an denen Ratten und Fledermäuse (zum Essen!) verkauft wurden. Ich finde das ja immer noch ziemlich gewöhnungsbedürftig.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Mittagspause"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RolDyyAWhdE/AAAAAAAABqE/g_A0m5XrMGg/s160-c/Mittagspause.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Mittagspause">Mittagspau<wbr></wbr>se</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und Nachmittags hielten wir an einem Heiligtum. Die Frauen mussten Leihröcke überziehen, die Herren durften &#8211; ohne Hut und Schuhe &#8211; auch ins Innere. Der einzige Ort an dem ich das erlebt habe, auf dieser Reise. Hier gab es auch Nonnen in weissen Gewändern, von denen man sich segnen lassen konnte und die einem Bänder um das Handgelenk banden, als Erinnerung.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Heiligtum"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RolDCiAWhVE/AAAAAAAABpw/xigXxa-KZNY/s160-c/Heiligtum.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Heiligtum">Heiligtum</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Den Abend und die Nacht verbrachten wir in Savannaketh. Dort sollte es eine kleine katholische Kirche geben, die asiatische Elemente mit den katholischen verbindet. Leider fanden wir sie nicht. Stattdessen unterhielten wir uns in einem Wat mit einem jungen Mönche, der seine Englisch an uns ausprobierte. Ein nettes Gesicht, aber mit dem Englisch muss er noch ein bisschen üben. Neben ihm machte ein alter Mönch etwas, was für mich wie eine Schreitmeditation aussah.
<p>Rechtzeitig zum Sonnenuntergang waren wir am Mekong. Der wievielte ist das jetzt eigentlich?<br />Eine ganze Reihe Djoser-Reisende fanden sich ebenfalls an den Uferrestaurants ein. Wir saßen beim Bier. Zum Essen wechselten wir in das Hotelrestaurant.
<p>Am Abend ging ein kühler Wind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vientiane</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Vientiane]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der Tageshitze hatten wir beschlossen, schon früh aufzustehen um spätestens um acht am Markt oder Tempel zu sein. Wir genossen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und waren trotzdem schon vor der Öffnungszeit beim Wat Sisavang Wat Sisavang ist&#160;der älteste Tempel Vientianes und mit Ausnahme eines einzigen anderen der einzige im 19. Jahrhundert von den Thailändern unzerstörte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Tageshitze hatten wir beschlossen, schon früh aufzustehen um spätestens um acht am Markt oder Tempel zu sein. Wir genossen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und waren trotzdem schon vor der Öffnungszeit beim <strong>Wat Sisavang</strong>
<p align="right"><font color="#ff8000">Wat Sisavang ist&nbsp;der älteste Tempel Vientianes und mit Ausnahme eines einzigen anderen der einzige im 19. Jahrhundert von den Thailändern unzerstörte Tempel. </font>
<p>Die Mönche waren dabei, den Tempelbezirk zu fegen und über allem lag noch morgendliche Stille. Auf den Grabsteinen an der Tempelmauer wurde den Verstorbenen die Einkehr ins Nirwana gewünscht. Wir bewunderten die Schnitzereien und wanderten durch die Anlage.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/WatSisavang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/Rof__CAWfPE/AAAAAAAABX4/qM7-8SV61IU/s160-c/WatSisavang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/WatSisavang">Wat Sisavang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gleich um die Ecke vom Wat Sisavang war noch ein weiterer Tempel, mit striktem Fotografierverbot im Inneren (verbildlicht durch ausgerollte Filmrollen an den Fenstern): Der <strong>Tempel des Smaragdbuddha</strong>, den man jetzt in Thailand wieder findet. An den Außenmauer reihte sich Buddha an Buddha. Im Tempelgarten spielten Polizisten mit dem Wächter Dame mit Kronkorken.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/ZweiterTempel"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit/RogBfiAWfqE/AAAAAAAABY8/NRzlxF5Mu6o/s160-c/ZweiterTempel.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/ZweiterTempel">Zweiter Tempel</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Mittagshitze streiften wir durch die <strong>Markthallen</strong>. Ziemlich viel Schrott für meinen Geschmack. Aber ich kaufte DVDs.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/MarkthalleUndMarkt"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RogA8yAWfgE/AAAAAAAABVk/OpaoQ84fjOk/s160-c/MarkthalleUndMarkt.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/MarkthalleUndMarkt">Markthalle und Markt</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach einem Zwischenstopp am Hotelpool suchten wir noch einen aktiven Tempel auf, bei dem aber um die Mittagszeit nichts los war.&nbsp; Interessant daran war aber die dargestellte <strong>Lebensgeschichte Buddhas</strong>.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/NeuerTempel"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RogCECAWf1E/AAAAAAAABYQ/iC-9BMFwEKQ/s160-c/NeuerTempel.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/NeuerTempel">Neuer Tempel</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jetzt sitze ich in einer Bar am Mekong in Hotelnähe und – schreibe Tagebuch. Gerade kommen Dieter, Marie Louise und Henning dazu und beziehen mich schreibend halb ins Gespräch ein.
<p>Elfi ist zu Christiane und Karin an den Pool gegangen und ich stieß dazu. Eine kleine Runde im Pool ist sehr erfrischend. Und – was für eine schöne Überraschung nach meiner Knie-OP &#8211; die Froschbewegungen gehen wieder!
<p>Langsam wurden die Schatten länger. Elfi und ich gingen noch mal zu den Kunsthandwerk-Shop, die wir gestern entdeckt hatten und kauften Seidentücher. Die laotische Krippe kaufte ich dann doch nicht. Sie schien mir zu groß und zu schwer. Und der Versand würde 20$ pro Kilo kosten, was den Preis locker vervielfacht.
<p>Zum Abendessen kehrten wir zu den Kerzen am Strand zurück und beobachteten den Sonnenuntergang.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenuntergang02"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RogCsSAWgAE/AAAAAAAABYw/Ibr-rwCd-Kg/s160-c/Sonnenuntergang02.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenuntergang02">Sonnenunte<wbr></wbr>rgang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich aß angenehm scharfes Thai-Curry.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Vang Vieng nach Vientiane</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-vang-vieng-nach-vientiane/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Vang Vieng]]></category>
		<category><![CDATA[Vientiane]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein halber Fahrtag.Wir machten zwei Zwischenstopps: Zuerst an einer etwas gebrechlichen Brücke hinter der eine Art DriveIn-Markt war, an dem die Businsassen durch das Fenster bedient wurden. und dann nochmal an einem &#8220;vollständigen&#8221; Markt, an dem es ziemlich exotische Waren gab, z.B. Kakerlaken. Den Stadtrand der laotischen Hauptstadt Vientiane erreichten wir erst in der Mittagshitze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halber Fahrtag.<br />Wir machten zwei Zwischenstopps:</p>
<p>Zuerst an einer etwas gebrechlichen Brücke</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5082199166551488817%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>hinter der eine Art DriveIn-Markt war, an dem die Businsassen durch das Fenster bedient wurden.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5082202619705195505%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>und dann nochmal an einem &#8220;vollständigen&#8221; Markt, an dem es ziemlich exotische Waren gab, z.B. Kakerlaken.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5082201464358992449%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Den Stadtrand der laotischen Hauptstadt Vientiane erreichten wir erst in der Mittagshitze erreichten. </p>
<p>Kurz hinter der Stadtgrenze besuchten wir eine Weberei. Die Mädchen saßen draußen unter einem Dach im Schatten und webten die feinsten Stoffe.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5082200996207557025%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Die Preise waren dementsprechend (berechtigt) europäisch &#8211; was wir gar nicht mehr gewohnt waren.</p>
<p>Ein weiterer Stopp war am That Luang.</p>
<p align="right"><font color="#ff8000">„That“ steht für Stupa. Der That Luang ist das Nationalsymbol Laos’. Die Stupa ist durchgehend goldfarben.</font> </p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5082201734941932193%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Beim Stopp am Siegestor</p>
<p><img src="http://lh5.google.de/windweit/RoegKyAWfKI/AAAAAAAABBw/UVk8ZwxALSo/s800/P2220726.JPG"></p>
<p>blieb ich im Bus und fotografierte nur kurz aus dem Fenster. Mir war einfach zu warm. Hier in Vientiane ist es <em>eindeutig </em>wärmer als in den Bergen. </p>
<p align="right"><font color="#ff8000">Unser Hotel in Vientiane &#8211; „Lane Xiang“ &#8211; heißt so, wie früher auch Vientiane hieß. Im Vietnamkrieg war es Zentrum der Geheimdienste und einer der wenigen Orte, wo im kalten Krieg Ost und West miteinander redeten. Heutzutage strahlt es den sozialistischen Charme des nur fast Fertigen aus.</font></p>
<p align="left">Aber das Zimmer war geräumig und sauber und das Bad auch. </p>
<p>Elfi und ich verließen das Hotel gegen halb fünf um uns einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen. Ich hätte nichts dagegen gehabt, noch ein bisschen länger zu warten. Aber es ging so halbwegs mit der Hitze. Die Schatten wurden länger. Wir fanden zwei wirklich schöne Lädchen mit Kunsthandwerk, die wir vormerkten, u. a. eine laotische Krippe.
<p>In einer Schule machten die Kinder noch Hausaufgaben.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5082201288265333217%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>An der „schwarzen Stupa“</p>
<p><img src="http://lh3.google.de/windweit/RoegHSAWfII/AAAAAAAABBQ/pnfKcCxbSfk/s800/P2220742.JPG"></p>
<p>tranken wir einen Saft
<p align="right"><font color="#ff8000">– überhaupt, die Säfte hier – zu lecker! </font>
<p>Dann steuerten wir langsam wieder Richtung Hotel. Ohne die Last der Rucksäcke gingen wir von dort aus auf die Suche nach einem Platz zum Essen. Wir trafen Peter an einer Stelle, an der gerade ein Aerobic-Kurs</p>
<p><img src="http://lh3.google.de/windweit/RoegMSAWfLI/AAAAAAAABBo/oeyXGKtfKEI/s800/P2220750.jpg"></p>
<p>abgehalten wurde und er meinte, ein Stück weiter gäbe es Garküchen.</p>
<p>Dann sahen wir ein Meer von Kerzen. <img src="http://lh6.google.de/windweit/RoegJCAWfJI/AAAAAAAABBY/GEX9KoM-g4I/s800/P2220753.JPG"></p>
<p>Und wirklich reihten sich Tisch an Tisch mit Kerzen in Plastikflaschen am Mekong hinter den Garküchen.<br/>Elfi und ich bestellten Ente und genossen den Abend am Fluss.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Hotel stöberten wir noch in Walkman Village, einer Kette bei der ich mir nicht wirklich sicher bin, ob die CDs und Taschen nicht fake sind. Und ich fand ein richtig schön schnelles Internet-Cafe um mich per E-Mail mal wieder mit dem Rest der Welt in Kontakt setzen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Luang Prabang nach Vang Vieng</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-luang-prabang-nach-vang-vieng/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 19:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Vang Vieng]]></category>
		<category><![CDATA[Yangshuo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abfahrt war für halb acht angekündigt und so trafen sich die meisten schon während der Morgendämmerung um halb sieben zum Frühstück. Das Hotelrestaurant liegt mitten in einem kleinen Tümpel und während der Dämmerung waren die Mücken noch aktiv und umschwärmten uns. Aber Luang Prabang soll Malariafrei sein. Die Fahrt führte bis zum Mittag ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfahrt war für halb acht angekündigt und so trafen sich die meisten schon während der Morgendämmerung um halb sieben zum Frühstück. Das Hotelrestaurant liegt mitten in einem kleinen Tümpel und während der Dämmerung waren die Mücken noch aktiv und umschwärmten uns. Aber Luang Prabang soll Malariafrei sein.
<p>Die Fahrt führte bis zum Mittag ohne größeren Halt über Serpentinen durch die laotischen Berge. Der höchste Punkt war so um die 1200 m. Der Fahrer legte sich mit Schwung in die Kurve, so dass ich mich schon etwas festhalten musste. Lesen war nicht wirklich möglich.
<p>Mittagessen gab es in einem Busrestaurant. Man konnte entweder Nudelsuppe bekommen oder sich Gemüse zum Reis zusammenstellen lassen – was ich tat. Das Essen war schon kalt, aber immerhin schmackhaft.</p>
<p align="right"><font color="#ff8000">Anschließend probierte ich <strong>Cafe Lao</strong>. Hier in Laos wird auch Kaffee angebaut. Cafe Lao ist ein daraus gebrauter starker Cafe, der auf süßlicher dickflüssiger Kondensmilch schwimmt und aus dem Glas getrunken wird.<br />Nicht schlecht!</font> </p>
<p>Nach dem Essen blieb noch Zeit für einen kleinen Rundgang in Dorf, zu dem das Restaurant gehörte.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfMitSchule"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RoQZ_SAWeKE/AAAAAAAAA40/NiTPyFcvYbU/s160-c/DorfMitSchule.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfMitSchule">Dorf mit Schule</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;
<p>Viele aus der Gruppe hatten den Wunsch geäußert, einmal ein anderes &#8211; nicht touristisches Dorf &#8211; zu besuchen. Die Gelegenheit bekamen wir kurz nach Mittag: für 10 Minuten. Herzerfrischend waren die Kinder, die über die Ankunft des Busses den Schulunterricht vollkommen vergaßen und neugierig aus dem Schulraum heraus auf den Bus zustürmten.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfInDenBergen"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit/RoQZlSAWeBE/AAAAAAAAA3M/Zy8-978MPZ4/s160-c/DorfInDenBergen.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfInDenBergen">Dorf in den Bergen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aber man stelle sich vor: 20 Touristen fallen 10 Minuten über dieses ärmliche Dorf her. Ich habe mich dabei nicht wohl gefühlt. Auch wenn die Leute immer freundlich blieben.
<p>Kurz vor drei Uhr kamen wir an unserem Ziel für heute an: <strong>Vang Vieng</strong>, ein verschlafenes Dörfchen am Mekong. Backpacker hatten es schon früh entdeckt <a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Backpackerdorf/photo#5081214107212216226"><img src="http://lh6.google.de/windweit/RoQZTyAWd6I/AAAAAAAAA1Y/7fpQMv_JP28/s144/P2210588.jpg"></a>und es war dabei, aufzuwachen. Im doppelten Sinn, denn mit entsprechendem Lärm und Staub wurden die Straßen geteert. Thomas, Wolfgang, Elfi und ich suchten den Weg zum Fluss um den Baubetrieb zu entkommen. Auf der Dorfseite des Mekong reihte sich Restaurant an Restaurant mit Blick Richtung Sonnenuntergang. Auch ein Hotel mit Pool fand sich dort. Wir liefen über eine Holzbrücke (mit 200 Kip Brückenzoll, das sind 20 US-Cent) auf das andere Ufer. Dort gab es nur ein Restaurant und ein Backpackerdorf mit typischen Stelzenhütten. Wir tranken Fruchtsaft in dem Restaurant und schauten dem Betrieb im Fluss zu. Kinder badeten, Frauen wuschen ihre Babys und die Wäsche, Männer ihre Autos. Mit einer Art Traktor ließen sich Touristen über das Wasser setzen. Einheimische liefen ein Stückchen weiter durch einen Furt. Eine Kuhherde wurde zum melken getrieben.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Flussleben"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RoQYmyAWdrE/AAAAAAAAA1Q/ObWJCswBrsI/s160-c/Flussleben.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Flussleben">Flussleben</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir liefen ein Stück landeinwärts durch die Felder und zwischen den Karsthügeln. Ein bisschen wie in Yangshuo in China.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Hinterland"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RoQZUCAWd7E/AAAAAAAAA2I/rfCNch9MZ64/s160-c/Hinterland.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Hinterland">Hinterland</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Rechtzeitig zum Sunset kehrten wir über eine andere Brücke wieder auf das andere Ufer zurück und beobachteten den Sonnenuntergang. </p>
<p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenuntergang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RoQYUyAWdiE/AAAAAAAAAzQ/vmPiVpcZmBM/s160-c/Sonnenuntergang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenuntergang">Sonnenunte<wbr></wbr>rgang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right"><font color="#ff8040">(apropos <strong>Bananen</strong>: Klein, vom Strauch, seeehr schmackhaft und lange frisch schmeckend)</font> </p>
<p>Irgendwann tauchte auch Knuth auf und &#8211; berichtete von der <strong>Vertreibung aus dem Paradies:</strong> Ein Freund von ihm hatte bei Khong Island eine ursprüngliche Nachbarinsel entdeckt. Die Leute waren Selbstversorger, die Frauen liefen noch barbusig herum. Die Menschen waren freundlich und zufrieden. Im Folgejahr war auch Knuth da und verbrachte gemeinsam mit seinem Freund dort ein paar Wochen. Der Freund gab den Leuten tausend Dollar als Dankeschön. Davon bauten sie ein paar Touristenhütten. Die Insel sprach sich herum. Ein kleiner Laden wurde gebaut. Plastikflaschen überschwemmten die Insel und wurden eines Tages in einem riesigen stinkenden Haufen verbrannt. Als Knuth nach ein paar Jahren zurückkam war vom Paradies nichts mehr zu sehen. Die Einheimischen hatten sich zerstritten und Touristenmassen überfluteten täglich die Insel.
<p align="right"><font color="#ff8000">Apropos <strong>Plastik</strong>: Nur hier am Mekong in Vientiane – wo ich gerade sitze – sehe ich keines. Aber ansonsten sieht man doch viel am Straßenrand. Kein (stinkender) organischer Müll. Aber Plastik.</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Luang Prabang &#8211; Mönchsspeisung, Pak Ou Höhlen und Staatstheater</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 21:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Ballet]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
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		<category><![CDATA[Mönche]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten den Wecker auf halb sechs gestellt, denn wir wollten die Mönchsspeisung sehen. Um vier läutete auf einmal die Glocke im Kloster nebenan und Elfi fragte ganz erschrocken, was mit meinem Wecker sei. Aber wir hatten wohl einfach gestern nichts gehört, denn die Glocke rief die Mönche zur ersten Gebetszeit. Ich war fast wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten den Wecker auf halb sechs gestellt, denn wir wollten die <strong>Mönchsspeisung</strong> sehen. Um vier läutete auf einmal die Glocke im Kloster nebenan und Elfi fragte ganz erschrocken, was mit meinem Wecker sei. Aber wir hatten wohl einfach gestern nichts gehört, denn die Glocke rief die Mönche zur ersten Gebetszeit. Ich war fast wieder eingeschlafen, als um viertel nach die Trommeln anfingen zu schlagen. Bald zehn Minuten. Wir drehten uns noch mal im Bett um, bis dann statt der Glocke tatsächlich mein Wecker läutete.
<p>Wir steuerten das Kloster neben dem Hotel an. Noch tat sich nichts. In welche Richtung könnten die Mönche wohl laufen?<br />Da ertönte ein Trommelschlag. Wenige Minuten später öffnete sich das Tempeltor und nach und nach traten Mönche hervor bis schließlich ungefähr dreißig wartend vor dem Tor standen. Dann löste sich die erste Gruppe und lief auf der anderen Seite der Straße parallel zu uns. Noch war es duster. Bestenfalls ein leichtes Grau am Himmel. An der nächsten Straßenecke stand eine Familie vor ihrem Restaurant. D. h.: Die Männer standen, die Frauen knieten und gaben den Mönchen. Kurz darauf kam die nächste Gruppe Mönche. Auch sie bekamen etwas. Man hat mir erzählt, dass es eine Ehre ist, den Mönchen zu geben, dass man dadurch seine Wiedergeburt verbessern kann und dass sich die Mönche im Allgemeinen nicht bedanken. Aber beim Weitergehen bleiben einige Mönche zurück und beteten ein Mantra. Erst dann bogen sie um die Ecke Richtung Innenstadt, den anderen hinterher.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/MNchsspeisung"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/image/windweit/RoFyD8dyESE/AAAAAAAAAsE/36nxYi_C7Jk/s160-c/MNchsspeisung.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/MNchsspeisung">Mönchsspei<wbr></wbr>sung</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;
<p>Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotelgarten liefen wir mit der ganzen Djoser-Gruppe gemeinsam zur Anlegestelle am Mekong, mitten durch den <strong>Lebensmittelmarkt</strong> von Luang Prabang.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/MarktInLuangPrabang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/image/windweit/RoFyRsdyEVE/AAAAAAAAAxA/pA9zYSM_ctQ/s160-c/MarktInLuangPrabang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/MarktInLuangPrabang">Markt in Luang Prabang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Über einen sandigen Hang ging es halb rutschend zu unserem Boot für heute hinunter. Es war bestimmt dreißig Meter lang, fasste uns alle und hatte hinten eine Sitztoilette und die Wohnräume des Kapitäns.<br />Die Ufer des an dieser Stelle wohl hundert bis hundertfünfzig Meter breiten Mekong war um diese Zeit großenteils menschenleer. Nur vereinzelt sahen wir an Felsgruppen sah man Algensammler (Die mit Sesam frittierten Algen schmecken schön knusprig.). Auch Goldwäscherinnen sahen wir. <br /> <br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BootsfahrtAufDemMekong"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/RoFzAMdyEkE/AAAAAAAAAw4/1nK65x65o7c/s160-c/BootsfahrtAufDemMekong.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/BootsfahrtAufDemMekong">Bootsfahrt auf dem Mekong</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach zwei Stunden gegen die Strömung kamen wir an den <strong>Pak Ou Höhlen</strong> an. Sie sind gefüllt mit kleinen Buddhastatuen, die Gläubige dorthin gebracht haben. Einige der Statuen sind vielleicht schon ziemlich alt, andere bestimmt von eigener Hand der Gläubigen gefertigt. Der Weg zur oberen Höhle war eine ziemliche Kletterei aber ich schaffte es. Gestern nach dem Abstieg vom Mount Phousi dagegen war ich so fertig, dass ich erst mal einen Traubenzucker brauchte und eine Pause. Beim weitergehen hatten mir die Knie gezittert. Muss wohl das Klima gewesen sein.<br />In der oberen Höhle benötigt man eine Taschenlampe um etwas zu sehen. Die Buddhas standen auf Simsen rundum an der Höhlenwand.<br />Auf dem Rückweg kam mir ein Mann mit bloßen verkrüppelten Füssen entgegen. Auch er erhoffte sich wohl eine bessere Wiedergeburt.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/2006022004PakOu"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/image/windweit/RnxAd8dyD-E/AAAAAAAAAxU/x1sUwRME6ps/s160-c/2006022004PakOu.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/2006022004PakOu">20060220-0<wbr></wbr>4 &#8211; Pak Ou</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Weg zurück mit dem Strom dauerte nur eine gute Stunde. Wir hielten aber zwischendurch in eine „Einkaufsdorf“. Ich kaufte eine Art Geige. Hinter den Verkaufskulissen war das Dorf eher ärmlich.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfAmMekong"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/image/windweit/Rnw_08dyDyE/AAAAAAAAAk0/_juoA4iYdCA/s160-c/DorfAmMekong.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/DorfAmMekong">Dorf am Mekong</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Mittagshitze hatte schon begonnen als wir wieder in Luang Prabang ankamen.
<p>Elfi und ich holten uns zuerst im Nationalmuseum Theaterkarten für die Abendvorstellung des laotischen Nationalballetts. Dann gingen wir erstmal eine Kleinigkeit essen &#8211; leider europäisch. Die Asiakarte im Restaurant war sehr klein und bessere Frühlingsröllchen habe ich auch schon gegessen.
<p>Es blieben noch gut anderthalb Stunden für das <strong>Nationalmuseum</strong>. Dort sind die Wohngegenstände der ehemaligen Königsfamilie ausgestellt. Eher europäisch, aber die Möbel könnten mir auch gefallen. Am Ende des Rundgangs folgten die Geschenke anderer Staaten. Sehr schöne (für die damalige Zeit) Dinge aus Europa und Asien. Nur die Geschenke der USA wirkten wie die Faust aufs Auge. Grobkörnig, klotzig und lieblos im Vergleich. Und wir schauten uns den Tempel des Luang Prabang Buddhas von innen an.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Nationalmuseum"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="ht<br />
tp://lh4.g<br />
oogle.de/image/windweit/RoF5ncdyE5E/AAAAAAAAAyM/s-m5Om8ObZo/s160-c/Nationalmuseum.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Nationalmuseum">Nationalmu<wbr></wbr>seum</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach einer kleine Pause und einer Dusche im Hotel klopfte es an der Tür. Christiane richtete aus, sie hätten ein TucTuc bestellt. Um halb sechs fuhren wir Richtung Theater. Ich versuchte noch, meine vergessenen Postkarten wieder zu finden, aber das Postamt, wo ich sie auf den Stuhl hatte liegen lassen, hatte schon zu L
<p>Das&nbsp;<strong>Nationalballett</strong> war nicht voll, aber auch nicht leer und hauptsächlich mit Touristen besetzt. Der Vorstellung voran ging ein Gebet für das Publikum und jeder bekam um jeden Arm ein weißes Bändchen gebunden. Gezeigt wurde ein Stück aus dem Ramayana – der großen asiatischen Saga um Sita und Rama und den Affenkönig Hanuman. Dann tanzten Affen und Dämonen. Und zum Abschluss tanzten bald 25 Tänzerinnen in drei Reihen nebeneinander wie auf den alten Götterbildern: Eine Frau mit vielen Armen.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Nationalballett"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/Rnw9mcdyDuE/AAAAAAAAAnc/mCkSGu6NLfI/s160-c/Nationalballett.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Nationalballett">Nationalba<wbr></wbr>llett</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir aßen in einem Restaurant an der Touristenstraße asiatisch. Anschließend die Rechnung zu sortieren war komplizierter. Neben uns selbst hatte sich auch noch der Kellner verrechnet. Puh, das war nicht einfach aufzulösen.
<p>Das Abrufen der E-Mail gab ich bald auf: Pure Snail Mail, der Seitenaufbau dauerte bald fünf Minuten. Auch der Wechsel des Internetcafes brachte nicht viel.
<p>Zurück im Hotel saß ich noch eine Weile mit Elfi, Wolfgang und Christiane auf dem Hotelbalkon und genoss die laue Nachtluft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luang Prabang &#8211; Tempel und Mount Phu Si</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Luang Prabang]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit wenig Halt auf der Rückfahrt kamen wir nach weiteren zwei Stunden wieder in Luang Prabang an. In der Hoffnung, das zweite TucTuc mit Christiane abzupassen warteten wir eine ganze Zeit an einer Straßenecke, hatten aber kein Glück. Mittlerweile hatte sich ein TucTuc-Fahrer an uns gehängt und wir mieteten sein Gefährt für die Weiterfahrt ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit wenig Halt auf der Rückfahrt kamen wir nach weiteren zwei Stunden wieder in Luang Prabang an. In der Hoffnung, das zweite TucTuc mit Christiane abzupassen warteten wir eine ganze Zeit an einer Straßenecke, hatten aber kein Glück. Mittlerweile hatte sich ein TucTuc-Fahrer an uns gehängt und wir mieteten sein Gefährt für die Weiterfahrt ins Hotel.&nbsp;Kurz darauf&nbsp;traf dann auch Christiane ein.
<p>Unser Fahrer fuhr uns weiter bis um letzen Tempel an der Hauptstraße– <strong>Wat Xiang Thong</strong> &#8211; für 5000 Kip pro Person. Wat Xiang Thong soll der älteste Tempel von Luang Prabang sein. Wir schauten ihn uns von allen Seiten an. Mir gefiel am besten der Wunderbaum an der Rückseite eines der Tempelhäuser – nicht ohne Grund ziert er viele Postkarten.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/WatXienThong"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/image/windweit/RnmFscdyDXE/AAAAAAAAAg0/HdFHVFCOVDM/s160-c/WatXienThong.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/WatXienThong">Wat Xien Thong</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Hauptstrasse war gesäumt mit kleinen und großen Tempeln und wir schlenderten von einem zum nächsten und beobachteten die Mönche, die die Mittagshitze im Schatten verbrachten.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/MNche"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/image/windweit/RnmGZ8dyDkE/AAAAAAAAAhY/poonXef9F8Y/s160-c/MNche.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/MNche">Mönche</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Höchste Zeit, selber etwas zu essen! Im zweiten Anlauf entschieden wir uns für ein eher europäisches Restaurant. Ich aß Klebreissbällchen mit Banane und Kokos (hmmm) und trank wässrigen Mangosaft.
<p>Dann fand ich ein Internetcafe in dem Elfi ihre CF-Karte brannte. Sie hat z. Zt. Probleme mit der externen Festplatte. Da T-Mobile hier in Laos kein Netz hat, rief ich im selben Laden auch kurz daheim an.
<p>Zum Sonnenuntergang stiegen wir hinauf zum Mount Phu Si und trafen dort auch ansere aus unserer Reisegruppe wieder. Noch war es hell und man hatte einen weiten Blick auf Luang Prabang und die Umgegend.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BlickVomMountPhousiInLuangPrabang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/RnmDHMdyDQE/AAAAAAAAAiQ/nTQ955i9e9A/s160-c/BlickVomMountPhousiInLuangPrabang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/BlickVomMountPhousiInLuangPrabang">Blick vom Mount Phousi in Luang Prabang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dann versank die Sonne im Mekong.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/SonnenuntergangBerLuangPrabang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/RnmCtMdyDLE/AAAAAAAAAec/N8_JKjxRnVA/s160-c/SonnenuntergangBerLuangPrabang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/SonnenuntergangBerLuangPrabang">Sonnenunte<wbr></wbr>rgang über Luang Prabang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Abend verging angenehm beim Bummel über den Nachtmarkt und dem anschließenden Abendessen in einem Restaurant am Fluss.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Luang Prabang &#8211; Wasserfälle</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/luang-prabang-wasserflle/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Luang Prabang]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RnbldsdyCtI/AAAAAAAAFjs/h-fLEq0RU68/s800/P2190266.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für heute hatten wir eine Fahrt zu <strong>Wasserfälle</strong>n in der Nähe von Luang Prabang gebucht. Die Aussagen darüber, ob die Fälle genug Wasser führten, gingen auseinander, aber wir riskierten es.
<p>Um neun ging es mit TucTuc zu acht auf eine Tour durch die laotische Berglandschaft. Kurz hinter Luang Prabang hörte der Asphalt auf, aber man sah alle paar Kilometer Straßenarbeiten. Immer wieder kleine Dörfer mit Stelzenhäusern. Dazwischen Reisfelder, viele abgeerntet, einige aber auch in frischem Grün.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5077495230982392305%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Ich saß hinten im TucTuc und fotografierte Leute und Landschaft (soweit dass bei der Wackelei möglich war).Dann sahen wir zwei <strong>Elefanten</strong> am Wegesrand und hielten.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5077498615416622001%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Ich lief ein Stück voraus und sah eine Wasserbüffelherde auf der Brücke. Schlammverkrustet und mit Kälbern.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5077498091430611713%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Es stellte sich heraus, dass der Wasserfall nicht mehr weit war, so dass ich weiterlief. Der Weg führte durch ein laotisches Dorf.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5077498263229303617%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Ja, der Wasserfall hatte Wasser, sogar recht viel. Am Wasserfall war (leider nicht für uns) festlich gedeckt. Irgendwann hatte ich die anderen verloren und folgte alleine den Wasserlauf. Ich sah kleine Fälle und badende Kinder.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5077497395645909585%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Am Parkplatz traf ich dann Eberhard und Heide und sie teilten ihre Bananen mit mir. Da noch Zeit war aß ich Nudelsuppe,</p>
<p> <img src="http://lh4.google.de/image/windweit/Rnbk28dyCkI/AAAAAAAAAYs/QlPtcOxozx0/s800/P2190276.jpg">
<p>musste allerdings die Hälfte stehen lassen, weil dann doch alle anderen kamen. </p>
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		<title>Von Bangkok nach Luang Prabang</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Luang Prabang]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Frühstücksbüffet schlenderten Elfi und ich um das Hotel herum und testeten unsere Kameras an. Morgens in Bangkok Um halb neun brachte uns ein Bus wieder zum Flughafen. Uns erwartete ein schön fischig bemaltes 40-Passagiere-Flugzeug von Bangkok Airways. Nach kurzer Zeit erreichten wir unser eigentliches erstes Ziel: Luang Prabang, die alte Königsstadt von Laos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Frühstücksbüffet schlenderten Elfi und ich um das Hotel herum und testeten unsere Kameras an.</p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/MorgensInBangkok"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/image/windweit/RnUcGsdyCAE/AAAAAAAAARU/ec9jX9GDgQw/s160-c/MorgensInBangkok.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/MorgensInBangkok">Morgens in Bangkok</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Um halb neun brachte uns ein Bus wieder zum Flughafen. Uns erwartete ein schön fischig bemaltes 40-Passagiere-Flugzeug von Bangkok Airways. <a href="http://picasaweb.google.de/windweit/BangkokAirwaysTheBoutiqueAirline/photo#5076993059111175906"><img src="http://lh5.google.de/image/windweit/RnUaScdyBuI/AAAAAAAAAOg/mDRSF3opLow/s144/P2180108.jpg"></a> </p>
<p>Nach kurzer Zeit erreichten wir unser eigentliches erstes Ziel: <strong>Luang Prabang, die alte Königsstadt von Laos</strong>.</p>
<p align="right"><font color="#ff8000">Unser Visum für Laos erhielten wir direkt am Flughafen </font><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/FlughafenLuangPrabang/photo#5076993132125619970"><font color="#ff8000"><img src="http://lh6.google.de/image/windweit/RnUaWsdyBwI/AAAAAAAAAOs/cxVqoygPopQ/s144/P2180138.jpg"></font></a></a><font color="#ff8000"> (Kostenpunkt 30$ + 1$ Sonntagszuschlag). </font></p>
<p>Und unser einheimischer Djoser-Guide für Laos erwartete uns schon. Er heißt Hang.
<p>Einen ersten Eindruck von Luang Prabang hatten wir schon aus der Luft erhalten als unser kleiner Flieger quer über die Stadt den Flughafen anflog. Die Stadt ist umgeben von bewaldeten Hügeln und Reisfeldern. Sie liegt an einem Ufer des Mekong, der jetzt in der Trockenzeit viele Sandbänke hat. Mir vielen die vielen roten Dächer auf, aber auch Tempel konnte man erkennen.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/FlugNachLuangPrabang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/RnUabMdyBxE/AAAAAAAAARQ/2CMrseCJeR4/s160-c/FlugNachLuangPrabang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/FlugNachLuangPrabang">Flug nach Luang Prabang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ein Bus brachte uns zum Hotel und der Eindruck von Luang Prabang verfeinerte sich: Nett hier, gut geteerte Straßen, gepflegte Vorgärten. Fast unheimlich adrett. Unser Hotel ist im Kolonialstil mit Säulen und &#8211; oben wo ich gerade sitze &#8211; einem breiten Balkon.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/HotelInLuangPrabang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/image/windweit/RnUg-sdyCFE/AAAAAAAAARw/-s9PCS_vq7Q/s160-c/HotelInLuangPrabang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/HotelInLuangPrabang">Hotel in Luang Prabang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Unser Zimmer ist sauber, und recht geräumig mit Dusch-Klo-Kombination. Allerdings liegt es direkt an der Rezeption.&nbsp; Aber morgen dürfen wir wechseln.</p>
<p>Im Restaurant draußen unter einem Bambusdach hinter dem Hotel traf die Gruppe erstmals vollständig zusammen, regelte – wie bei Djoser-Reisen üblich &#8211; die Trinkgeldkasse und übergab dann Hang die Reisepässe für das Kambodscha-Visum
<p>Einige (wie ich) hatten schon am Flughafen von Luang Prabang Geld gewechselt, <a href="http://picasaweb.google.de/windweit/LaotischesGeld/photo#5076993029046404802"><img src="http://lh6.google.de/image/windweit/RnUaQsdyBsI/AAAAAAAAAOU/VUzJ7Eean3k/s144/P2180144.jpg"></a> Allerdings nahm der Wechselschalter dort nur Bares, keine Reiseschecks. So ging Hang mit denen, die noch Kip brauchten (z.B. Elfi) Richtung Bank. Die Bank war dummerweise – nach langer heißer Strecke – geschlossen. Elfi und ich fanden aber noch ein Reisebüro, wo Elfi einen Scheck tauschte. Ich entschloss mich, erst mal zu schauen, was denn alles so kostet. Bisher (19.2. abends) musste ich noch nicht wieder tauschen.
<p>Wie gesagt, es war heiß – zwar nicht feuchtheiß, aber wenn man &#8211; wie ich &#8211; aus dem dieses Jahr so langen und kalten Münchner Winter kommt, doch ziemlich warm. So ließen wir uns Zeit. <br />Der Königspalast war eh schon geschlossen.&nbsp;Wir&nbsp;ließen die Gebäude an sich von außen auf uns wirken&nbsp;– insbesondere den Schrein des Luang-Prabang-Buddhas. </p>
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/GartenDesKNigspalastesMitTempelDesLuangPrabangBuddhas"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/RnUhSMdyCME/AAAAAAAAASw/F6wG-qkBrYs/s160-c/GartenDesKNigspalastesMitTempelDesLuangPrabangBuddhas.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/GartenDesKNigspalastesMitTempelDesLuangPrabangBuddhas">Garten des Königspala<wbr></wbr>stes mit Tempel des Luang Prabang Buddhas</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Nachtmarkt wurde gerade aufgebaut und wir schnupperten ein bisschen Atmosphäre, bevor wir wegen des Begrüssungsessens zum Hotel zurückkehrten. <br />Irgendwie schien der Rückweg in der Abendluft viel kürzer als der Hinweg in der Nachmittagshitze. </p>
<p>Für das Begrüßungsessen waren am Mekong unterhalb des Königspalastes Plätze in einem Restaurant reserviert. Die Nacht war lau, das Essen – abgesehen vom Kerbel – gut und ich fand heraus, dass ich keinen Papayasaft mag. Und wir machten uns mit unserer Reisegruppe bekannt und redeten über Gott und die Welt.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/NachtmarktInLuangPrabang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/image/windweit/RnUhHMdyCJE/AAAAAAAAASE/Dbcbnl37u2Y/s160-c/NachtmarktInLuangPrabang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/NachtmarktInLuangPrabang">Nachtmarkt in Luang Prabang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach dem Essen schlenderten wir zu vier Frauen noch über den Nachtmarkt.</p>
<p align="right"><font color="#ff8000">Auffällig sind die vielen Kissenhüllen, Decken und Taschen in Quiltarbeit. Auch Silbersachen sieht man viel. Und vereinzelt Holzschnitzereien</font> </p>
<p>(Ich habe mir heute, am 19., zwei Holdrachen geholt). </p>
<p>Nach der langen Anreise war es kein Wunder, dass wir recht früh in unsere Betten fielen.</p>
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		<title>Von Doha nach Bangkok</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Um drei Uhr – Ortszeit Doha 6 Uhr – kamen wir in Quatar an. Wir verbrachten die zwei Stunden Wartezeit damit, reiche(?) Scheichs, teils mit ihren in Burkah verschleierten Frauen, beim Parfümkauf zu beobachten. Was denken diese Frauen wohl von uns, wenn sie uns am Flughafen in unseren Treckingklamotten sehen? Ganz zu schweigen von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um drei Uhr – Ortszeit Doha 6 Uhr – kamen wir in Quatar an. Wir verbrachten die zwei Stunden Wartezeit damit, reiche(?) Scheichs, teils mit ihren in Burkah verschleierten Frauen, beim Parfümkauf zu beobachten. Was denken diese Frauen wohl von uns, wenn sie uns am Flughafen in unseren Treckingklamotten sehen? Ganz zu schweigen von den Strandurlaubern in knappen Tops und Shorts.
<p>Auf der Strecke von Doha nach Bangkok waren die Flugzeugsessel wesentlich bequemer. Dafür hatte Elfi – a la Air France auf meiner Südafrika-Tour &#8211; einen Kasten vor den Füßen – und damit keine Chance, die Beine auszustrecken. Haben die eigentlich schon mal was von Reisetrombose gehört? <br />Luxus dafür: Jeder hatte einen Bildschirm am Sitz und man konnte zwischen dutzenden von Filmen und CDs wählen. Ziemlich Klasse. Ich schaute „Walk the Line“ – den Jonny Cash Film. Gut, wenn auch eigentlich nicht meine Richtung. <br />Elfi schlief trotz Kasten vor den Beinen tief und fest.
<p>Gegen sechs Uhr abends Ortszeit (bei uns elf Uhr morgens) kamen wir in Bangkok an und waren so gegen acht im Hotel.
<p>Am Flughafen&nbsp;trafen wir auch Knuth, unserer Reisebegleiter von Djoser, der als Ersatz für die erkrankte Veronika mitkam.
<p>Da es schon etwas später war, war es zwar noch recht warm, aber nicht wirklich heiß. Elfi und ich liefen zur
<p align="right"><font color="#ff8000"><strong>Kao San Road</strong> – eine ziemliche Touristenfalle mit T-Shirt-Ständen und Rucksackimitationen.</font>
<p>Immerhin &#8211; an einem Straßenstand holten wir uns den ersten Vorgeschmack Asiens bei Nudeln und Frühlingsröllchen.
<p>Eine halbe Stunde vor Mitternacht (Ortszeit) schliefen wir ein, und durch bis zum Weckerklingeln um halb sieben am nächsten Morgen. Trotz lauter Straße.</p>
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		<title>Von Frankfurt nach Doha</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-frankfurt-nach-doha/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Katar]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine bis dahin schon zweimalige Reisegefährtin Elfi – reiselustige Rentnerin aus Berlin – kam um Viertel vor Zehn mit dem Zug am Frankfurter Hauptbahnhof an und wir fuhren mit der Straßenbahn zu mir nach Hause. Elfi hat sich nicht verändert seit dem letzten Treff in China. Die Zeit bis zum Abflug vertrieben wir uns mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine bis dahin schon zweimalige Reisegefährtin Elfi – reiselustige Rentnerin aus Berlin – kam um Viertel vor Zehn mit dem Zug am Frankfurter Hauptbahnhof an und wir fuhren mit der Straßenbahn zu mir nach Hause. </p>
<p>Elfi hat sich nicht verändert seit dem letzten Treff in China.</p>
<p>Die Zeit bis zum Abflug vertrieben wir uns mit meinen Antarktisbildern und ihren Südamerikabildern und einer kleinen Runde durch Oberrad.</p>
<p>Schon war es Abend und um halb sieben fuhren wir zum Flughafen. In der Warteschlange entdeckten wir schon die ersten Djoser-Schilder und knüpften erste Kontakte.</p>
<p>Unsere Fluggesellschaft war Quatar Airways. Auf der Strecke bis Doha waren die Sessel nicht sehr bequem, aber ich war müde genug, einzuschlafen. <br />Gegen elf gab es noch Essen, ziemlich lecker: Pute mit Rösti und Spinat. Das nächste Essen – Frühstück – folgte schon um zwei Uhr nachts. Wie soll man um die Zeit etwas essen können?</p>
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