Sasan Gir am Abend

Was für eine Begrüßung. Wir sind offensichtlich die ersten Besucher des Parks in dieser Saison und werden erwartet mit geeisten Tüchern und einem Blumenregen.

Direkt vor dem Camp ist der Fluss. Jetzt nach dem Monsun könnte es hier auch Krokodile geben, meinen zumindest die Leute am Empfang vom Camp.
Und viele Vögel.
Hinter uns, ein paar dutzend Meter den Fluss hinunter ist der Schlafbaum der Kuhreiher. Immer mehr fliegen heran. Der Baum ist vor weißen Punkten kaum noch zu erkennen.
Über uns fliegen die Libellen tief. Auf einmal zieht über uns ein riesiger Schwarm Schwalben.
Die Graureiher verstecken sich in der Dämmerung im hohen Riedgras.

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Über das europäische Essen im Camprestaurant schweige ich wohl besser. Da versuchte jemand, europäisch zu kochen.

Wie in Mandvi übernachten wir in Safarizelten mit angebautem Badezimmer und Klimaanlage. Diese Nacht ist die erste seit langem, in der die Temperaturen auf ein angenehmes Maß zurückgehen. Das erste Mal seit langem ziehe ich unter meinem Moskitonetz wieder das Laken bis über die Schulter.

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