Phnom Penh

Es ging mir wieder besser. Ich frühstückte mit Elfi im ungemütlichen Hotelsaal  – eine riesige Halle gefüllt mit chinesischen Protzmöbeln. Danach trennten wir uns. Ich besichtigte Palast und Silberpagode. Für meine Geschmack viel zuviel Gold und viel zu sauber.

Ich traf Elfi zufällig wieder und wir mieteten ein TucTuc zum Zentralmarkt. Vorher wollte ich aber noch Reiseschecks einlösen. Den ersten Versuch startete ich bei einer ANZ-Bank. Ein klimatisierter Kühlschrank, in dem man Nummern ziehen musste und da es nicht vorwärts ging brach ich den Versuch ab. Stattdessen fuhr uns unser Fahrer zum Mekong an die Promenade, wo ich ohne Probleme in kurzer Zeit tauschte.

Schließlich erreichten wir unser eigentliches Ziel, den Zentralmarkt. Dieser ist sehr aufgeräumt und sauber.

Dann liefen wir zum Wat Phnom. Dort gibt es Affen. Und einen einsamen Elefanten. Und eine Mutter duschte ihr Kind erstmal mit dem Gartenschlauch.

Um die Ecke war die Hauptpost und ich holte Briefmarken und gab Postkarten ab. Mittag aßen wir in einem Luxusrestaurant am Tonle Sap (das Essen kostete 4,50$). An der Promenade liefen wir langsam Richtung Hotel und stöberten in den Geschäften am Straßenrand.

Abends gingen wir mit Heide, Eberhard, Christiane und Peter Essen in einem Restaurant an der Promenade in einem kleinen Vorgarten.

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