Von Frankfurt nach Doha

Meine bis dahin schon zweimalige Reisegefährtin Elfi – reiselustige Rentnerin aus Berlin – kam um Viertel vor Zehn mit dem Zug am Frankfurter Hauptbahnhof an und wir fuhren mit der Straßenbahn zu mir nach Hause.

Elfi hat sich nicht verändert seit dem letzten Treff in China.

Die Zeit bis zum Abflug vertrieben wir uns mit meinen Antarktisbildern und ihren Südamerikabildern und einer kleinen Runde durch Oberrad.

Schon war es Abend und um halb sieben fuhren wir zum Flughafen. In der Warteschlange entdeckten wir schon die ersten Djoser-Schilder und knüpften erste Kontakte.

Unsere Fluggesellschaft war Quatar Airways. Auf der Strecke bis Doha waren die Sessel nicht sehr bequem, aber ich war müde genug, einzuschlafen.
Gegen elf gab es noch Essen, ziemlich lecker: Pute mit Rösti und Spinat. Das nächste Essen – Frühstück – folgte schon um zwei Uhr nachts. Wie soll man um die Zeit etwas essen können?

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