Von Sydney nach Narrandera (570 km)

Ich gönnte mir noch ein Frühstück am Hotelbuffet.

Kaum war ich im Zimmer, rief der Concierge an, der Bus wäre da (der Bus war zu früh) und ich traf meine ersten Mitreisenden. Der Busfahrer (Grant) hatte einen ziemlich trockenen Humor und machte seine Sache recht gut. Es ging noch zum All Seasons. Dann zurück zum Mercure, zwei verirte Schäfchen aufsammeln. Alle im Bus machen die Great Western Tour mit. Leute aus Wales, Yorkshire, Vancouver (3) und drei Deutsche: Elfi aus Berlin, Josef aus der Nähe von Ausgburg – und  ich. Und weitere.

Mittag gab es in Yass. Und Afternoon Tea beim unausweichlichen „Dog on the Tuckerbox five miles form Gundagai“. (allerdings ohne die passende musikalische Begleitung).

Um fünf kamen wir in Narrandera, dem ersten Campground an. Dort wartete Tourleader/Coachdriver Rob zusammen mit Köchin Donna sowie weiteren sieben Reiseteilnehmern auf uns (darunter weitere Deutsche bzw. Österreicher). Es folgte die Einweisung in den Zeltaufbau usw. (das meiste kannte ich noch) und dann das erste Abendessen im Camp mit Kennenlernen.

Abendessen

Zwei Leute aus Hobart/Tasmanien (Joe und Dulcine). Kevin mit Mutter Barbara und Frau Barbara. Rael mit Akubra aus Celle (24 (?) und der Jüngste).

Die Gruppe hatte (noch) eine angenehme Größe, allerdings einen hohen Altersduchschnitt.

Die erste Nacht im Zelt war unruhig und am Anfang etwas kühl, der APT-Schlafsack aber im Prinzip ok, allerdings keine Mumie (dh. zuviel Luft an den Beinen) und oben nicht zum zuziehen.

Elfi bewohnt das Zelt 246 mit mir. Sie kann fast kein Englsich. Ich hoffe, das ich trotz des hohen Anteils an Deutschen genug Englisch reden kann.

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