London – Light Fantastic, die Tate Gallery und das Britische Museum

Die vergangene Nacht war die letzte, für die wir in der Jugendherberge bezahlen konnten, also mußten wir morgens erst mal rauskriegen, ob es möglich wäre noch eine Nacht zubleiben. Zum Glück klappte alles. Also hatten wir noch einen ganzen Tag für London zur Verfügung.

Da ich mir am Tag zuvor eine Erkältung zugezoge hatte, hieß es erstmal Tempos kaufen.

Dann konnte es zum Trocadero weitergehen, zu Light Fantastic, einer Hologramm-Ausstellung. Das finde ich immer wieder faszinierend.

Anschließend ging es mit dem Bus zur Tate Gallery, wo wir uns moderne (dh. ab Impressionismus) Kunst angesehen haben. Ich habe festgestellt, daß mir die mittlerweile wesentlich mehr sagt, als zu der Zeit, wo ich Abi gemacht habe, selbst abstrakte Kunst. Ich habe beschlossen, so bald ich zuhause bin wieder mehr zu malen.

Nach dem Mittagessen, was es auch schon drei Uhr und wir sind dann noch ins Britische Museum gefahren und haben uns die Ägypten-Ausstellung angesehen. Besonders beeindruckend fand ich den wunderschönen Schmuck. Etwas gruselig waren die Mumien. Und die Statuen und Sarkophage sind echt sehenswert.

Eigentlich wollten wir abends noch zu den Proms, aber da wir nicht rauskriegen konnten, was wann geboten wurde und nicht einfach losfahren wollten, sind wir stattdessen, nachdem wir unsere Rucksäcke soweit wie möglich wieder gepackt hatten, früh ins Bett gegangen.

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