Von Neheim nach München

Um viertel nach sieben trafen sich die meisten an der Schule. Nach Abschied von Eltern, Freunden und Verwandten ging es dann um zwanzig vor sieben los.

Zuerst war es im Bus noch ziemlich laut. Überall wurde geredet und besprochen. Mit der Zeit wurde es aber ruhiger. Teilweise wurde geschlafen, selbst Herr Donner, unser Klassen-, Mathe- und Physiklehrer und seine Frau, unsere Englischlehrerin hielten ein Nickerchen.

Bei der Mittagsrast wurden dann eifrig Photos gemacht. So fuhr eine Postkutsche die Straße lang, Tina, Anke, Angelina und Vera stellten sich in Positur. Barbara schlief auf der Wiese und unser Bus verschnaufte ebenfalls.

Auf einem Stein hatten Christiane, Petra, Bärbel und Marion, meine Zimmergenossen in den ersten beiden Tagen, Platz genommen.

Je mehr die Fahrt sich dem Ende näherte, desto unruhiger wurden alle. Eine Bombenstimmung kam auf.

Die Ankunft bei der Sportschule Grünwald jedoch war wegen kasernenhaften Zuständen für die meisten eine Enttäuschung. Auch das erstes Abendessen war nicht begeisternd.

Abends gingen wir dann in Münchens Innenstadt, die ziemlich enttäuschen war.

Um elf Uhr waren wir wieder zurück. Bis eins haben wird dann noch geredet und viel Spaß gehabt.

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